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AW: Wann ist der Kleber durchgezogen?
Hm, da fällt mir noch was ein.
Möglicherweise ist mir mit " mehr oder weniger gespannt" geklebten Belägen etwas wichtiges entgangen, aber irgendwie kann ich darin keinen zwingenden Vorteil erkennen und suche das eigentlich zu vermeiden. Das sofortige nasse Aufkleben hat den beiläufigen Effekt, dass z.B. mein 4 Monate alter HPA auf einem unüblich großen Re-Impact "Mittelblatt" (das ist größer als die allermeisten Abwehrkellen) nicht mal einen mm an allen Seiten übersteht. Der sofort auf dem Holz fixierte Schwamm kann sich dann wohl nur eher in der Dicke denn in der Breite ausdehnen. Ich denke schon, dass das für die Haltbarkeit, speziell gegen Blasenbildung, vielleicht auch Risse günstig ist. Wenn man jetzt mit Folie klebt, wird man auch wieder mit dem "Bauch" des Belages zu tun bekommen und den damit verbundenen üblichen Problemen beim sauberen Fixieren auf dem Holz. Bei diesem Vorgang hat man wohl auch wieder die Tendenz zu immer größer werdenden Belägen, oder? Da können alle möglichen Faktoren eine Rolle spielen, aber ich kann bezüglich meines immer noch gleich großen Belags nichts negatives bemerken - mit der zu erwähnenden subjektiven Sicht eher positives.
Das ist in jedem Fall interessant, nur bleibt mir im Falle des Folienklebens (ich könnte mir auch eine Kunsstoffplatte vorstellen) unklar, warum erst auf Folie geklebt wird, dann der Belag abgenommen und vermutlich mit einer weiteren Schicht auf's Holz geklebt wird. Was bringt das [edit ON] gegenüber dem sofortigen Aufkleben[edit OFF]?
Gruß, Nik
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Gruß von der Ostsee
Geändert von Spinshot (07.05.2004 um 08:50 Uhr)
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