war ne Antwort auf den Beitrag vorher. Will damit sagen, daß die Präsenz in den Medien völlig irrelevant ist. Es geht einzig um Nachwuchsförderung. Wenn man da immer am Ball bleibt, wie die Franzosen, ist doch alles gut. Es werden mit dem
Baby-Ping-Programm viel mehr Kinder erreicht - und damit auch mehr Eltern. So muß man Tischtennis bekannt machen, als etwas konkret erlebtes, nicht übers Fernsehen. Wenn man das verstünde, müßte man sich nicht bei den Medien anbiedern, indem man den Sport für die, die ihn halt konkret erfahren, unattraktiver macht, indem man versucht, ihn für Couchkartoffeln attraktiver zu machen.
Laßt die Leute zu Hause doch die Zusammenfassungen mit den besten Ballwechseln sehen - selbst wenns nur ne Minute ist - das erzeugt doch mehr Interesse als wenn ein ganzes Spiel gezeigt wird.
Tischtennis ist nunmal zu schnell für normale Augen, ein ganzes Spiel kann man sich in dieser Art nicht konzentrieren, deswegen kann das niemals ne Fernsehsportart werden.
Fußball, Tennis, Billard, Skispringen, Rodeln, Radrennen, solche Sportarten haben einen viel langsameren Rhythmus, wo das Gehirn entspannt sein kann, viel weniger Reize.