Zitat:
Zitat von mithardemb
Selbstverständlich soll es Interessenvertretungen geben die mit guten Argumenten versuchen die Politik von der Sache zu überzeugen. Wenn du guten Argumente allerdings in finanziellen Zuwendungen an den Politiker selbst ober an die Partei bestehen, dann sollte man sich auch in Deutschland dazu durchringen das als Korruption zu bezeichnen und zu ahnden.
Das mit dem "Graubereich" kommt daher, dass deutsche Politiker es mit allen Mitteln verhindern, dass es reguliert wird. In dieser Hinsicht leben wir in einer echten Bananenrepublik
Findest du ein System transparent in der die Politiker Höhe der Nebeneinkünfte in Stufen preisgeben müssen, nicht aber die Herkunft?
Abgesehen davon stellt sich mir dann die Frage weshalb der kleine Mann in der Kommune sich nicht dafür bezahlen lassen sollte. Wenn bei der nächsten Vergabe eines Bauprojektes in einer Kommune der zuständige kurz danach zufällig bei der Auftragnehmer eine kleine gutbezahlte Nebenbeschäftigung hat, findest du das dann in Ordnung, wenn es transparent genug ist?
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Genauso ist das! Man muss sich nur die Posten und Jobs der abgehalfterten oder abgesägten Politiker in den letzten Jahren ansehen! Die werden sauber "untergebracht" und nutzen ihre politischen Beziehungen für den Lobbyismus. Und diese Verflechtung zwischen Politk und Wirtschaft nutzt nicht der Allgemienheit, sondern alleine den Interessen der Wirtschaft.
Und in Sachen Informationsfluss, wie lange hat man denn versucht, die Bevölkerung bei der Merkelschen Flüchtlingspolitik für dumm zu verkaufen, z. B. nur gut ausgebildete, nur Familien und Frauen, alles nur Syrier, die Kosten, die das Ganze nach sich zieht, das Deckelchen über die Straftaten, etc. etc. wenn Köln nicht gewesen wäre, hätte man weiter im großen Stil Nebelkerzen gesetzt. Heute kommt mal hier und da etwas aus Licht, aber die volle Wahrheit ist es immer noch nicht. Das soll nur ein Beispiel sein, wie weit die Politiker mittlerweile vom Volk weg sind.