Einzelnen Beitrag anzeigen
  #5  
Alt 22.07.2016, 10:57
Zigeuner Zigeuner ist offline
registrierter Besucher
Foren-Urgestein - Master of discussion *
 
Registriert seit: 04.10.2008
Beiträge: 5.093
Zigeuner genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)Zigeuner genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)Zigeuner genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)Zigeuner genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)Zigeuner genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)Zigeuner genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)Zigeuner genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)Zigeuner genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)Zigeuner genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)
AW: Olympiaausschluss russisches Tischtennisteam? McLaren-Report Staatsdoping Russlan

Zitat:
Zitat von jimih1981 Beitrag anzeigen
Für mich der Gipfel der Heuchlerei. Es gibt kein Land wo nicht systematisch gedopt wird. Von wem das ausgeht ist ziemlich irrelevant. Man sollte sich mit weniger zufrieden geben, nicht immer höher, schneller, weiter, immer bessere Leistungen. Leistungssport ist ein unmenschliches Geschäft, wo die Teils hohen Vergütungen eben das Schmerzensgeld für die Gladiatoren in der Arena sind. Das ist eben Brot und Spiele.
Mit dieser typischen Auffassung "wird doch eh überall beschissen" kommt man aber nicht weiter, finde ich auch zu billig.

Es gibt eben nicht überall dasselbe Ausmaß und dieselbe Qualität des Dopings. Systematisches Doping gibt es auch nicht flächendeckend, das sind bestimmte Verbände, bestimmte Länder, bestimmte Sportarten und bestimmte Sportler.

Man kann den Kampf gegen Doping gerne heuchlerisch nennen, da weiterhin gedopte Sportler am Start sind und Medaillen abräumen, aber einfach weggucken und aufgeben sehe ich als keine Alternative an.
Mit Zitat antworten