Zitat:
Zitat von Thiloho
Das ist bei einigen eben schon nicht mehr gefährliches Halbwissen sondern bewegt sich im achtelbereich
Clenbuterol ist für einen TT Spieler (außer vielleicht für Kara oder einen mopsigen Wang Hao  ) ) natürlich ziemlicher Käse. Nicht aus den von dir genannten Gründen, sondern einfach von der Wirkung und anderen Nebenwirkungen plus sehr guter Nachweisbarkeit.
Trotzdem ist Doping auch im Tischtennis sehr nützlich.
Es geht dabei aber um die Themen: Regenerationsverkürzung, Verletzungsprophylaxe, schnellere Ausheilung von Verletzungen.
Man kann sich ja ausrechnen was es bedeutet wenn ein Sportler jeden Tag 1-2 Stunden mehr trainieren kann. Anstatt 2 mal im Jahr nur einmal verletzt ist. Und eine Heilung anstatt 6 Wochen nur 2 Wochen dauert.
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Und das erreichst du auch mit 250 mg Testoviron Depot. Da bleibt jeder Mitteleuropäer sogar unter dem Grenzwertverhältnis Testo/Epitesto. Ist im Test nicht nachzuweisen, da synthetisches Testo nicht von Körpereigenem unterschieden werden kann.
Eigenblutdoping ist auch noch eine Variante für die Ausdauer. Ebenfalls nicht nschweisbar.
So wie "unsere" Spieler von den Muskeln her aussehen dürfte da aber niemand in diese Richtung tätig sein.
Und da die Beläge ja lediglich in der Serienfertigung an der obersten Spitze sind, ist auch da alles im Lot. Auf dem Level legt doch niemand selbst Hand an den Schläger. Man erwischt halt zufällig andauernd Exemplare mit überragendem Spin und Speed. Ich empfehle bei soviel Glück den Besuch der nächsten Spielbank.
Aber ich betone nochmal, dass Doping durchaus etwas bringen würde. Gerade bei Athleten mit Gelenkbeschwerden. Testo "schmiert" diese durch Wassereinlagerung. Auch die Regeneration würde massiv positiv beeinflusst.