ich kann nicht anders, auf diesen post muss ich einfach antworten,du schreist ja gerade zu nach einem reply, (auch wenn ich längst wieder für die uni lernen müsste, ich bin nämlich nicht hochbegabt

)
auch wenn ich mir absolut nicht sicher binn ob es einen sinn macht.
Zitat:
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Zitat von Ricardo Schimassek
(i)Zum Thema unterdrückte Minderheiten, das ist normal das man sie ein wenig unterdrückt, allerdings stellen sie sich auch ein wenig an.
(ii)das ist nicht true und nicht grunge.
(iii)Zum Thema Amerika, man kann es mir nicht verdenken dass ich sie cool finde.
(iv)Ich will ja nicht angeben, aber ich hab schon Ahnung von Dingen, ich werd in der Schule stets als extrem hochbegabt eingestuft, nicht ohne Grund. Vielleicht hab ich nur die falsche Art, sie so zu äussern, :
(v)und solange man dazu gehört (Ami ist), ist die ganze Politik eigentlich ganz in Ordnung. Bloss als Deutscher empfindet man diese gesamte Politik als falsch, weil man ja keinen eigenen Vorteil draus ziehen kann.
(vi) Ich mag die Definition von wahr und falsch nicht, denn nichts ist wirklich wahr und absolut richtig. Es kommt immer auf den Standpunkt des Betrachters an. Selbst an was absurdem wie nem Mörder kann man was wahres oder richtiges empfinden z.B. er reduziert die sowieso zu hohe menschliche Bevölkerung auf der Erde, tut somit was gutes. Denkt da mal drüber nach. Nichts ist absolut wahr und nichts ist absolut falsch. Man denkt immer nur an die Menschen, an paar gefolterte Irakis, was ist mit den Tieren? An die denkt niemand, oder wenige, weiterhin seinen Tropenholz Schrank im Schlafzimmer stehn zu haben ist da kein Problem, aber wenn so'n paar Amis so'n paar Iraker im Krieg foltern, ooh, grosses Geschrei, es sind ja nicht wir, es sind die bösen Amis. Glaubt ihr nicht deutsche Soldaten wären zu dem selben in der Lage?
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(i) es ist normal das man minderheiten unterdrückt???
ich gebe zu, das es vielleicht in der natur des menschen liegen mag. ich gebe zu das ich mich dabei erwische, das ich andere leute aufgrund ihres aussehens/auftretens stigmatisiere, aber wenn ich mich dabei erwische fühle ich mich eher schuldig.
niemals würde ich es legitim finden jemand der in der minderheit ist zu unterdrücken. ich finde solche sache wie sklaverei z.b. ziemlich
besch

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und ich finde auch das die menschliche rasse mittlerweile einen punkt erreicht haben sollte, wo man die dinge reflexiver angehen sollte, und nicht nur unsere niedersten instinkte unser handeln prägen sollten.
(ii) den begriff "true" mit dem begriff "grunge" zu nennen ist eine beleidigung all der leute die wiesen was der zweite begriff bedeutet
(iii)da hast du vollkommen recht. jeder nach seiner facon. ich fand die usa als kind auch immer supertoll, mittlerweile sehe ich das differenzierter.
aber das hindert mich nicht meinungen anderer leute zu respektieren.
(iv)für mich ist ein bedeutender teil von intelligenz die gedanken, die man hat, so zu formulieren, das sie andere verstehen.
es mag wahnsinnig intelligente leute geben, die ihre gedanken nur nicht adequat formulieren können, aber ich kann nicht in köpfe schauen...
(v) wenn du denkst, ich wäre für den irak krieg gewesen, wenn dadurch bei uns das benzin billiger würde, dann irrst du dich gewaltig. allein die blanke unterstellung finde ich eine frechheit.
dann argument kann man übrigens ganz leicht dadurch wiederlegen, das man sich einmal die zustimmung der amerikanischen bevölkerung zu dem krieg anschaut. es gab genügend leute, auch diverse persönlichkeiten die im öffentlichen licht stehen, die als direkte profiteure des krieges dagegen waren.
(vi) allein aus dieser argumentation hat es sich gelohnt regelmässige tt-news zu verfolgen.
als erstes: sag mir doch mal bitte deine definition von wahr.
nach meiner definition, die im übrigen von aristoteles aufgestellt wurde, und die abgesehen von logisch-sprachlichen paradoxien (die uns hier aber wirklich nicht zu kümmern brauchen), bis heute gültigkeit hat, gibt es wahres und auch falsches.
1+1=2 und 1+1 ist nicht drei, ist eine wahre und eine falsche aussage, wenn man auf der durch die peano axiome definierten menge der natürlichen zahlen die nachfolgerfunktion eingeführt hat und obige aussagen danach bewertet.
das mag zwar ein bisschen o.t. sein, aber es gibt wahres und falsches!
was anderes ist es natürlich bei moralvorstellungen, dort kann es kein wahr und falsch geben, denn es gibt nichts woraus man eine moralisch richtige handlungsweise deduzieren könnte.
ich selbst bin befürworter des great ape projects, und bin ansonsten der meinung mann sollte wesen nach ihreren kognitiven fähigkeiten behandeln, und nicht nach ihren rasse-zugehörigkeit.(nicht das ich falsch verstanden werde: ich bin der meinung wir sollten tieren mehr rechte zu sprechen, nicht anders rum)
ABER!!!!:wenn du ernsthaft zu deiner aussage stehst, menschen zu töten oder zu foltern ist dasselbe wie einen holzschrank in seinen schlafzimmer zu haben, dann werde ich auf jeden fall nichts mehr auf deine kommentare antworten, denn dann kann ich dich einfach nicht mehr ernst nehmen!
i.ü. bin ich der meinung, das es deutsche soldaten gibt die in einer ähnlichen situation genauso gehandelt hätten.
aber du siehst den pudels kern nicht. einige andere hier und ich finde das verhalten der MENSCHEN, die das gemacht haben,einfach wiederlich, weil es schlicht und ergreifent menschenverachtend ist.
es hat nichts damit zu tun, das es amerikaner waren.
einen anderer punkt ist die kritik am amerikanischen offensivkrieg (der übrigens nach dem briand-kellog pakt geächtet ist ) auf ein land des nahen ostens, ohne un mandat und ohne einen berechtigten grund.
es gibt einfach menschen, ob du es glaubts oder nicht, die finden krieg einfach schei

e, v.a. wenn es sich um einen unnötigen (welcher krieg ist nötig???) handelt.
wenn du anderer meinung bist,ok.
aber es gibt einen schönen satz, den findet man in ein paar stellen in deutschland, ich zitiere mal die englische version, vielleicht verstehst du es dann besser :"those who cannot remember their past are condemned to repeat it".
bereits einmal hat die amerikanische administrationen einen offensivkrieg angefangen. man hat es damals einfach blöd gefunden, das die vietnamnesen einfach nicht mehr unter der rute der franzosen stehen wollten.
als diese dann auch noch von dem "selbstbestimmungsrecht der völker", das übrigens die amerikaner seit präsident woodrow wilson auf ihren fahnen stehen haben, gebrauch machten, hat es den amis gereicht, es können ja sein das dieses handeln als vorbild dient.
es ist schade das die menschheit so wenig aus ihrer geschichte lernt (ich sag bloss - golf von tongking beschluss, massenvernichtungswaffen )
eins noch zuletzt: erst hast du mit pauschalisierenden allaussagen angefangen (alle amis sind cool), dann wirfst du uns genau solche vor.
das ist wirklich kein guter diskussionstil.