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Alt 13.08.2016, 13:17
Noppenzar Noppenzar ist offline
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AW: Tischtennis tötet sich selbst - Probleme im Tischtennis

Das stimmt, Rudi.

Badminton, ein,, weltweit, durchaus boomender Sport, spielt seit Jahren zwei Gewinnsteigerung bis 21...

Zum Marketing:

"Kundenbindung" kommt mir immer zu kurz. TT hat nämlich den grossen Vorteil, dass man es wettkampfmäßig bis ins hohe Alter betreiben kann. Den Gesundheitsaspekt würde ich mal aussen vor lassen. TT ist für Cardiopatienten, wie jede andere Ballsportart, so ziemlich das ungesündeste was es gibt.

Es spielt sich hauptsächlich im Anaeroben Bereich ab und hat Belastungsspitzen.

Ein bisschen clickern schadet aber wohl nicht, könnte man aber eher unter dem Motto verbuchen "besser das als gar nicht'.

Nichtsdestotrotz sollte man sich die Aktiven nicht vergraulen.

Die "neukundenakquise" ist schwer, Träumereien bezgl. des Anwerbens von Migranten und Flüchtlingen sollte man realistisch betrachten.

In diesen Kulturen spielt TT eine untergeordnete Rolle. Vielleicht kommt mal der ein oder andere, aber flächendeckend wird es sie mehr zum Fussball, Kickboxen oder Bodybuilding ziehen.

Alles in allem steht TT aber gar nicht so schlecht da.

Profis können weiterhin gut davon leben (im Gegensatz zu vielen anderen Sportarten), in der Spitze (Boll, Ovtcharov, Roßkopf) sind sie, sofern nicht ganz dumm, nach der Karriere mehrfache Millionäre.

In der Breite ist auch für die nächsten Jahre und Jahrzehnte ein flächendeckender Spielbetrieb gewährleistet. Selbst wenn man nochmal sie Hälfte der Aktiven vergrault bleiben noch gut 150.000 Spieler. Die Substanz ist noch da und solange es dem Tischtennishandel gut geht ist auch Geld im Sport.

Ich sehe da nicht so schwarz.
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