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AW: Chinesen-Flut: Einbürgerungen zulassen oder nicht?
Ich sehe da, auf mittelfristige Sicht, kein Problem.
Die guten, eingebürgerten Chinesinnen sind jetzt schon lange hier, aber aufgrund der, mittlerweile, hervorragenden Verdienstmöglichkeiten in China kommt doch da nichts mehr nach. Männer wie Frauen spielen die Superliga und was noch kommt ist dritte Wahl.
Die anderen wie Floritz etc. holen sowieso keinen Blumentopf.
Der DTTB hat richtig gehandelt, Han und Shan zu Olympia zu schicken. Ohne sie wäre höchstwahrscheinlich in der ersten oder zweiten Runde Feierabend gewesen und beide sind deutsche Staatsbürger.
Fußball ist noch etwas anderes. Dort "exportieren" wir doch die zweite Wahl. Da sind wir die "Chinesen".
Es kann mMn. also alles so bleiben. Aber zumindest für Deutschland wünsche ich mir, dass man die bisherige Linie beibehält mit der Staatsbürgerschaft, was ja mindestens acht Jahre Aufenthalt hier bedeutet.
Allerdings bin ich auch dafür, z. B. im Fussball, Spielern, die schon in der Jugend für andere Länder auflaufen die Möglichkeit zu nehmen die deutsche Staatsangehörigkeit zu bekommen z. B. Calanoglu oder Sahin. Genauso sollten deutsche Nationalspieler den anderen Pass abgeben. Da sollte es schon ein klares Bekenntnis geben.
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