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AW: Tischtennis tötet sich selbst - Probleme im Tischtennis
Zitat:
Zitat von Noppenzar
Das stimmt, Rudi.
Badminton, ein weltweit, durchaus boomender Sport, spielt seit Jahren zwei Gewinnsteigerung bis 21...
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Seit Jahren ist gut. Beim Badminton hat man, wie beim Volleyball, Jahre lang nur punkten können, wenn man eigenen Aufschlag hatte. Die "neue" Zählweise mag es "schon" 5-10 Jahre geben, aber da eine Konstante erkennen zu wollen, halte ich schon für gewagt. Und zum Thema Boom. Mag sein, dass Badminton international boomt, aber national wäre man froh, die Probleme von Tischtennis zu haben. Nachwuchs, vor allem weiblicher, der in den gemischten Mannschaften dringend gebraucht wird, findet man kaum noch, was dazu führt, das "alte Damen" eigentlich Jahr für Jahr höher spielen müssen, weil das Niveau sinkt. Tendenz: immer schlimmer!
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Wer vom *Schnitzelverbot* für Geringverdiener faselt, möchte vor allem eines retten: das Recht, Unsinn zur Freiheitsstatue aufzublasen. Der Verbrenner wird zum Freiheitskämpfer erklärt und das Kotelett zur letzten Bastion der Arbeiterklasse.
Man könnte ja einmal fragen, warum die Geringverdiener immer dann entdeckt werden, wenn es ums Recht auf Lärm, Abgas und Billigfleisch geht * aber selten, wenn es um Lohn oder Miete oder Würde geht.
Allen Widrigkeiten zum Trotz
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