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Zitat von jimih1981
Die Bewertung in Deutschland ist schlicht falsch zumal die Nationalsozialisten auch Sozialisten waren. Die AFD ist der Kohl-CDU sehr ähnlich nur moderner es spielt parteiintern keine Rolle ob man Ausländer, homosexuell, verheiratet, alleinerziehend etc. ist. Die verzerrte Wahrnehmung in Deutschland liegt daran dass sich das Parteienspektrum extrem nach links verschoben hat. Das ist alles.
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Dies ist völlig falsch und daneben, ich weiß nicht wie falsch man noch mehr sein kann...
1. AfD und Kohl früher haben gar nichts gemeinsam, da die Kohl-Regierung sehr stark kapitalistisch/lobbyistisch/konservativ war, die AfD ist da ehr das Gegenteil von und eine nationale Partei, was gar nicht für Kapitaliamus im dem Sinne steht, ehr gegen Europa und für eine Isolation gegenüber anderen Ländern und gegen den Weltmarkt, mehr soziale, politische Themen rechts ausgerichtet und weniger Diplomatie mehr Imperialismus.
2. Das Parteien-Spektrum hat sich gar nicht nach Links verschoben ehr im Gegenteil, Parteien heute prägen und entwickeln sich immer mehr hin zum Lobbyismus und zum Kapitalismus, dagegen baut der deutsche Sozialstaat wie auch in soziale Gleichheit und Gerechtigkeit der Gesellschaft sehr stark ab, durch Politik und Gesetzten, welche nach der Kohlregierung erlassen wurden, was politisch für stark konservativ/kapitalistsch/lobbistisch spricht. Vielleicht waren damit die neuen kleinen Parteien gemeint die dazu kamen und was stärker wurden wie die Linke und die Piraten-Partei, die aber beide politisch so gut wie keinen Einfluss hatten/haben bisher. Selbst die SPD ist sehr wenig Links und hat sich sehr stark statt "sozial" zu sein kapitalistisch/lobbistisch entwickelt.
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Zitat von jimih1981
...In jedem normalen Land gibt es ein mehr oder weniger vorhandenes Kollektivgefühl und man fasst dort Patriotismus als was eher Positives auf.....
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Patriotismus gibt es natürlich in Ländern die stark isoliert sind, wie z.B. Nord-Korea, China, Russland aber auch moderne Länder wie die USA, Japan...
ein Kollektivgefühl ist ehr eine Illusion, schon in der eigenen Familie und Nachbarschaft, Bundesländer und an die Unterschiede an deutschen Grenzen(z.B. nach Polen, Frankreich hin) sieht man sehr schnell, dass man nicht mit jedem zusammen passt / es keine deutsche Identität mehr gibt (wird es auch nie wieder geben da es unrealistisch ist, dann müsste man schon eine erfinden und anderen etwas vormachen) und heute ist die Welt sehr global und international schon alleine durch die Weltwirtschaft was stark gegen Patritismus spricht. Patritismus ist in der heutigen Zeit ehr etwas negatives und strak rückständig, entspricht auch nicht mehr dem Zeitgeist aus wirtschaftlicher und sozialer Sicht, was aber so gut wie jede soziale und religöse Gruppierung betrifft, welche starke Kriterien des Ausschließen b.z.w. der Zugehörigkeit verkörpert, was in den Sinne natürlich immer das Gleiche ist, und der einfache Grund ist, dass sich in der modernen Welt alles sehr schnell vermischt und es jede Identität jeden Tag überall zufinden ist, besonders gut sieht man dies an Großstadten und an Flughäfen.
Länder wo es kaum einen Ausländeranteil gibt, oder keinen anderen Einfluss von Religion, andere Kulturen, u.s.w. die täglich ins Land rein und raus gehen wie z.B. Nord-Korea gibt es kaum noch in der Welt, selbst in isolierten Gesellschaften wie in Japan verändert sich dies stark.