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Alt 05.10.2016, 14:26
Majestät Majestät ist offline
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AW: Falsche Aufschläge von Spitzenspieler

Zitat:
Zitat von markx Beitrag anzeigen
Da gebe ich Schmidt mal recht.

Bei konsequenter Umsetzung wären die bestehenden Regeln ausreichend. Allerdings wird zum Einen die Einhaltung der Regeln nicht konsequent verfolgt (sowohl im Profisport bei ausreichend geschulten und vorhandenen Schiedsrichtern, als auch erst recht im Amateursport), und zum anderen sind die Vorgaben so, dass sie unter den aktuellen Rahmenbedingungen (u.a. keine Technik, im Amateurbereich maximal ein SraT, der obendrein ungeschult ist) nur schwer überprüfbar sind.
Eine Anpassung der Aufschlagsregeln sollte diese Punkte berücksichtigen. Sonst wären wir wieder am Ausgangspunkt des Threads.
Die Überprüfbarkeit ist doch genau das Problem...in Verbindung damit, dass nicht geahndete Regelübertritte Vorteile bringen.

Muss der Ball jedoch 50cm hoch geworfen werden, so ist der schräge Ballwurf nicht mehr möglich/sinnvoll/vorteilhaft. Das gleiche gilt für knappe Verletzungen der Regel, die nur schwer für den SR erkennbar sind (Ballwurf z.B. nur 40cm). Wird ein Vorteil aus dem schrägen Ballwurf gezogen, so ist die Wurfhöhe dabei deutlich geringer (<25cm) und problemlos vom SR als falscher Aufschlag erkennbar.

Ähnlich verhält es sich mit der zweiten vorgeschlagenen Regel. Wer den Aufschlag verdeckt bricht diese Regel deutlich und auf eine Weise, dass es für den SR problemlos erkennbar ist. Wer dagegen nur minimal gegen die Regel verstößt (schwer für den SR zu erkennen) kann keinen Vorteil aus dem geringen Verstoß ziehen.

-->Wer Aufschläge nur geringfügig falsch macht, kommt damit zwar davon, zieht aber keinen wirklichen Vorteil daraus. Zieht jemand einen Vorteil aus dem Brechen der Regeln für seinen Aufschlag, ist der Regelverstoß problemlos feststellbar.
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