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AW: mentales Problem
Wirklich gute psychologische Strategien in diesem "Kinderartikel", gut erklärt, vor allem der Totstellreflex und die Besänftigungsstrategie (habe ich noch nie so gesehen). Im Spiel muss man dann natürlich erkennen, wann welches Vorgehen adäquat ist (totstellen sinnvoll oder ist der Angriff des Gegners so sicher, dass man so erst recht auf die Mütze bekommt? - Dann doch "zuerst schiessen" - Strategie versuchen?...).
Habe noch einen Tip fürs Nervenflattern:
Man kann im Training öfters knappe Situationen üben, z.B. Sätze mit Ausgangspunkt 8:8, verbunden mit einem künstlichen Stressor, z.B. pro gewonnenem Satz bekommt der Sieger 1 Euro (oder ein paar Cent oder ein Bier..., wichtig ist nicht der absolute Wert. Es kommt nur darauf an den so zu wählen, dass es etwas weh tut zu verlieren). Das Prinzip ist einfach, die zu bewältigende schwierige Situation auch im Training mit einem Stressfaktor zu versehen um sich daran zu gewöhnen (ein ehemaliger Nationalliga B Spieler aus unserem Verein hat sich mit dieser Methode zum veritablen "Endspielkiller" entwickelt, d.h. fast keine Sätze bei damals noch 20 beide abgegeben).
Grüsse
Taugenichts
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