Zitat:
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Zitat von Volkmar
Berichten zufolge soll es tatsächlich Spieler geben, die dann besser spielen als zuvor. Allerdings, so wurde ebenfalls berichtet, nivelliert sich das später wieder, weil die Re-Impact-Technik zu einer "Versumpfung" der Technik insgesamt führt, was dann die Vorteile wieder aufhebt. MaW: Wenn man sich nur noch auf bestimmte Eigenschaften des Schlägerholzes verlässt, ohne die eigenen technischen Fähigkeiten entsprechend weiter auszubauen, kann sich der anfangs positive Effekt eines Re-Impact-Holzes irgendwann verlieren.
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Ähem, wenn es mir erlaubt ist, mich mal als Quelle der "Versumpfungstheorie" (Zitat aus einem tt-focus Beitrag von mir) zu offenbaren. Die Gefahr besteht in der Tat, aber:
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt !. Kurzum, bei entsprechendem Problembewußtsein überwiegt das Potential der Re-Impact Technologie bei weitem. Mein Spielstärke ist in den knapp 2 Jahren, die ich diese Hölzer spiele, kontinuierlich gestiegen - und das, obwohl ich mehrfach die Modelle gewechselt habe. Ein Beispiel: so konnte ich z.B. am Samstag in einem Turnier den Hessischen Vizemeister Herren E/F schlagen. Das wäre früher bei meiner spastischen Technik utopisch gewesen.
Fazit: der positive Effekt kann sich zwar, wie Volkmar ganz richtig bemerkt, verlieren, muß es aber noch lange nicht - das scheint dann auch ein wenig eine charakterliche Frage zu sein.