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AW: Donald Trump neuer Präsident der USA
Waehrend ihr diese bewegenden Fragen weiter versucht zu klaeren, werde ich mich mal wieder selbstlos und tollkuehn in's Getuemmel vor Ort werfen, um der Sache auf den Zahn zu fuehlen.
Aber nein, NYC steht ausser Frage - zumindest fuer die kommende Woche. Wohl aber werde ich nun den Morgenkaffee im Buero zu Ende geniessen und mich dann auf den Weg nach hause machen. Dann geht's flux nach Florida runter, fuer ein paar Tage. Werde selbstverstaendlich euch ueber die Situation vor Ort zeitnah berichten. Mal sehn, ob die Ferienhuette noch steht....
Kurz zum Thema: ja, war ein bissl komisch, der Donald und Barack gestern zum Tee im oval office. Scheint aber alles soweit gut zu laufen.
Beide Seiten geben sich Muehe, den Wahlkampf nun abzuschreiben, nach vorne zu gucken und soweit es halt geht, miteinander die Probleme gemeinsam anzupacken. Ich bin keine Pollyanna, aber nun den Kopf in den Sand zu stecken und Doomsday Scenarien predigen, hilft herzlich wenig.
Natuerlich bin ich mir der Tatsache bewusst, dass Trump sich viel zu weit aus dem Fenster gelehnt hat. Er hat Dinge getan und gesagt, die fuer mich nicht nachvollziehbar sind. Auf der anderen Seite ist es zumindest fuer mich offensichtlich, dass er ganz bewusst den Elephant im Porcelainladen gespielt hat, denn damit hat er halt sehr viele 'Zentral-Amerikaner' erreicht.
Ich habe Bedenken, keine Frage. Aber ich geb ihm und seinen anderen Clowns eine Chance. Ich glaube nach wie vor, dass Donald sich nun viel angepasster verhalten wird. Vielleicht liege ich falsch, wer weiss. Aber was waere denn die Alternative? Protestieren? Gegen was nur? Er hat nun mal die Wahl gewonnen und das wurde ohne Umschweife anerkannt.
Wenn er sich natuerlich jetzt tatsaechlich zu dem gezeichneten 'Rogue President' entwickeln sollte, dann gibt es durchaus Wege, ihn wieder an die Leine zu legen.
So, schoenes Wochenende und spaeter mehr direkt vor Ort aus West Palm (Trumps Zweitwohnsitz) und Boynton Beach.
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