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AW: Bundesliga: 100.000 Euro-Etat würde reichen
100.000 halte ich für viel zu knapp bemessen.
So teuer wie vor 10 Jahren wird es nicht mehr sein, aber selbst ein Spieler wie Kosowski hat damals so um die 50.000 NETTO verdient.
Nimmt man alle sonstigen Kosten raus, müsste man drei Spieler für ca. 75.000 Euro bekomnen.
Möglich ist das vielleicht, wie in den letzten Jahren in Hagen über einen Partnerverein (hier Düsseldorf), der einen Spieler "parkt" und ihn auch sogar wie komplett bezahlt.
Dazu jemandem auf drei für billig Geld die Chance geben, sich zu zeigen.
Dann kommt das vielleicht hin.
Aber niemals, wenn du drei taugliche, eigenfinanzierte Spieler aufbieten musst.
Ich schätze da die Kosten auf mindestens 250.000. Wenn zum Beispiel ein Duda bisher für wenig gespielt hat,, will und wird er seine Steigerung auch honoriert bekommen.
Ob das dann über den Verein läuft oder er einen Angestelltenvertrag bei Schwalbe bekommt, wo er einmal morgens im Büro die Angestellten grüßt, das steht auf einem anderen Blatt.
Also als Fazit:
100.000 ist schon sehr knapp bemessen. Mit viel Trickserei ja, vielleicht, aber der Normalfall ist das sicher nicht.
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