|
AW: SBE und Jugendschutz?
Die Breitensportspieler haben wir doch auch. Wir stellen zur Zeit 3 Jugend- (wobei eine eine Mädchenmannschaft ist) sowie 3 Schülermannschaften. Unsere Mädchenmannschsft ist geschlossen in die Damen gegangen, weil dort eine Spielerin zu alt gewirden ist für den Jugendbereich. Eine Spielerin dieses Teams ist Jahrgang 2002. Sie ist mit hoch, weil sie sich mit den anderen Mädels (1998-2000) super versteht und ist nicht wirklich im Leistungssport. Meiner Meinung nach muss es in einem Verein nicht nur Leistjngs- oder nur Breitensport geben, sondern es sollten den Mitgliedern (ob Kindern oder Jugendlichen bzw. Schülern) die Möglichkeiten gegeben werden, die sie interessant finden und den Kindern dann bei der ihnen gewünschten Entwicklung helfen.
Unsere Schüler haben übrigens zunächst 1,5 Jahre so trainiert bevor sie überhaiot in einer Mannschaft gespielt haben und wir haben auch jetzt Kinder da, die seit über einem Jahr kommen und noch nicht in Mannschaften spielen.
Jeder Verein ist dort anders aufgestellt (Hallenzeiten, Mitglieder, Trainer, Helfer). Und so lange es Vereine wie zB Lunestedt gibt, die auf allen Ebenen einfach fantastisch aufgestellt sind, kann es einfach passieren, dass Kinder auch einmal richtig gut werden und höher spielen wollen, weil sie gerne gegen Gegner auf ihrem Spielniveau spielen wollen. Wenn sowas in einem Verein nicht erwünscht ist, ist das vollkommen in Ordnung, denn es steht ja jedem frei, wo er trainieren bzw. spielen will. Aber genau wie dieser Verein das nicht gerne sieht, gibt es Vereine, die viel Herzblut und vor allem Zeit in alles stecken, damit die Kinder des Vereins gerne kommen und Spaß an ihrem Sport haben. Und wenn sie dann auch noch gut werden und gerne höherklassig spielen möchten, wieso sollte man ihnen bei der Realisierung dieser Möglichkeit nicht unterstützend zur Seite stehen?
Soweit hier zu. Bitte weitermachen, da wo sich Menschen in Vereinen engagieren!
|