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AW: Bundesliga: 100.000 Euro-Etat würde reichen
Das Problem bei Turbos Rechnungen ist, dass er davon ausgeht, dass Tischtennisprofis deutlich mehr verdienen müssten als ein normaler Angestellter.
Bei Statista kann man sich diverse Nettoeinkommen anschauen. 23% der Bevölkerung geben beispielsweise an, dass sie zwischen 1.000 und 1.500 Euro netto im Monat verdienen (36% weniger), bei der unverheirateten Bevölkerung, zu der ein Großteil der Profis gehört, sind es sogar 34%.
An anderer Stelle kann man lesen, dass das Haushaltsnettoeinkommen im Schnitt bei etwa 1.500 Euro liegt - aber wie immer bei Statistiken kann man an 10 Stellen 15 unterschiedliche Werte finden.
Das Durchschnittseinkommen in Düsseldorf ist auch um ein Vielfaches höher als in Saarbrücken. Wenn ich der Logik folgen würde, müsste ein Profi in Saarbrücken auch nur halb so viel verdienen, wie einer in Düsseldorf.
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