Es geht immer in erster Linie darum ob man die Rechte von anderen verletzt oder nicht. Das ist das was zählt. Deutschland hat einen der Lobbyismus verseuchtesten Gesundheitsmärkte der Welt. Eben weil der Staat sich einmischt und an beim Staat lobbyieren kann würde sich der Staat raushalten würde keine Gesetze für irgendwelche Lobbyisten machen und das ist immer noch das fairste. Man kann im übrigen in einem Vertrag auch ausschließen das bestimmt Dinge mit etwas passieren oder was passiert wenn man sich nicht an bestimmte Vetragsbestandteile hält. Im übrigen könnte das im privaten Bereich genauso funktionieren wie es in der Geschäftswelt funktioniert und wie es z. B. bei E-Bucht oder bei Bitcoin.de funktioniert man hat einen bestimmten Ruf bzw. Vertrauenslevel und entsprechend handelt man mit jemand oder man tut es nicht. Die Dinge sind alle schon da oder es gab sie mal wie z. B. im Gesundheitsbereich die Kirchen, Arbeitervereine, Bruderschaften, Friendly Societies, Gewerkschaften etc. aktiv waren dafür braucht absolut keine Einmischung des Staates und es ist keineswegs fair das man für die gleiche Leistung mehr Geld zahlen muss nur weil man mehr Geld verdient und schon garnicht das einem Geld abgeknöpft wird das man in der Situation in der an ist vielleicht besser für Essen oder Kleidung verwenden könnte. Vorallem sollte jemand der z. B. raucht oder Drogen nimmt dann schlicht mehr bezahlen und jemand der aktiv was für die eigene Gesundheit tut eben weniger. Es ist immer besser wenn man selbst die Wahl hat als wenn jemand anderer der keine Ahnung hat welche Bedürfnisse man denn hat das für einen entscheidet. Wer andere vor Fehlern bewahren will kann das tun aber nicht indem er andere zwingt.
Im übrigen sind ja Verträge zu Lasten Dritter per Definition nicht zulässig. Auch keine fiktiven Verträge wie der Gesellschaftverträge die einseitig sind und von keinem unterschrieben wurden.