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AW: DER Thread für politisch Interessierte
Zitat:
Zitat von Jaskula
Und das öffentlich und nachvollziehbar - dann ist das in Ordnung...
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Kann ich offen gesagt nicht beurteilen.
Ich könnte mir aber vorstellen, dass es einige Interessenvertretungen von Klein- und Mittelständigen Betrieben gibt, deren Marktmacht, auch was Finanzen und Gepäck angeht, gen Null tendiert und für die es wichtig ist, Probleme der Branche aufzuzeigen. Auch das ist Lobbyarbeit und, wie gesagt, daher sollte man das Prinzip nicht per se verteufeln (wie es hier zum Teil gemacht wurde). Ich weiß auch aus einem Vortrag des "Forum Umwelt & Entwicklung", dass Nichtregierungsorganisationen durchaus auch ständige Lobbyisten in Berlin haben, um dort Gespräche mit Firmen, Firmenverbänden und/oder Politikern zu führen.
Welcher prozentuale Anteil sinnvoll ist und welcher richtung Vetternwirtschaft und Bestechung geht, kann ich nicht beurteilen
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Wer vom *Schnitzelverbot* für Geringverdiener faselt, möchte vor allem eines retten: das Recht, Unsinn zur Freiheitsstatue aufzublasen. Der Verbrenner wird zum Freiheitskämpfer erklärt und das Kotelett zur letzten Bastion der Arbeiterklasse.
Man könnte ja einmal fragen, warum die Geringverdiener immer dann entdeckt werden, wenn es ums Recht auf Lärm, Abgas und Billigfleisch geht * aber selten, wenn es um Lohn oder Miete oder Würde geht.
Allen Widrigkeiten zum Trotz
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