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Alt 21.12.2016, 10:05
Noppenzar Noppenzar ist offline
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AW: Terroranschlag in Berlin

Meiner Meinung nach war das Geschehene nur eine Frage der Zeit.

"Dank" Kuscheljustiz und linken Multikulturellen Realitätsverweigerern fehlt dem Staat doch jedweder Zugriff auf die einzelnen Gruppen mit muslimischer Abstammung.

Egal ob Hassprediger, kriminelle Libanesen (in Wirklichkeit handelt es sich um türkische Kurden, die hier Duldung erschlichen haben), Väter, die ihre Töchter drangsalieren und halbstarke, die die Städte unsicher machen gehören seit Jahren zum Bild in diesem Land.

JA, man muss auch differenzieren. Viele haben sich assimiliert oder zumindest so angepasst, dass man zumindest friedlich, oft nebeneinander, lebt.

Dann hat man aber AUCH, und das wird gerne totgeschwiegen, eine doch erhebliche Gruppe, die völlig aus dem Ruder läuft. So ein Anschlag ist da nur die Spitze des Eisbergs. Die Wurzeln liegen tiefer.

Wer hier in der vierten Generation lebt und sich immer noch abkapselt, da fängt es im kleinem mit den Erdogan Jublern an, geht über rechtsfreie Räume mit Friedensrichtern und gipfelt dann in solchen Attentaten.

Nur wie soll die Polizei handeln?

Jede effektive Taktik ist "political incorrect". Dabei muss man sich nur mal die Weltkarte nehmen und sich die Gruppe der sich abkapselnden Muslime anschauen.

Wo sie sind machen sie Theater. Eine Ausnahme gibt es nicht. Toleranz wird grundsätzlich als Schwäche interpretiert und motiviert sie noch einen Schritt weiter zu gehen.

Egal ob das Buch von Kambouri, Wendt oder jetzt von dem Bundespolizisten. Sarrazin hat es auch dargelegt, gehen alle Fakten in dieselbe Richtung.

Was ich dabei am perfidesten finde:

Genau die Gruppe (Grüne/Linke), die am meisten auf der Toleranz-/Nazischiene reiten, wenn jemand mal die Wahrheit sagt, wären diejenigen, die bei einer Mehrheit der Problemgruppe ihren bisherigen Lebensstil als erstes ad acta legen könnten.

Ich betone nochmals:

Ich spreche nicht von Einwanderern oder Flüchtlingen, die sich hier anpassen und über 2-3 Generationen nicht mehr von den Einheimischen im Lebensstil zu unterscheiden sind. Ich rede von einer, wachsenden, Gruppe, landläufig auch "Kopftuchfraktion" genannt, wo die männliche Seite völlig durchdreht und den Staat überhaupt nicht akzeptiert und die Frauen drangsaliert werden

Das hieraus Handlungen wie in Berlin entstehen ist die logische Folge der "Parallelgesellschaft".
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