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Zitat von sinnethcsiT
Syrer, Afghanen und Iraker, also die "echten Kriegsflüchtlinge" sind nicht auffälliger als "die Deutschen". Auffällig sind Nordafrikaner und Südost-Europäer. Kriminelle, die in ihren Ländern eingesperrt wären würden, kommen hier her und ändern ihr Verhalten nicht (Die Aussage ist subjektiv und ich kann sie nicht belegen, habe aber genau dieses Gefühl). Diese Menschen beantragen Asyl und sind für die Dauer des Verfahrens hier. Die haben natürlich meist keine Chance auf Asyl und würden nach wenigen Wochen wieder heim geschickt, aber in der aktuellen Situation dauert das ganze Monate oder Jahre.
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Es liegt doch die Annahme nahe, dass es dieses Verfahren und die damit verbundene Perspektivlosigkeit ist, das die Kriminalisierung fördert.
Zu Bildung: wenn man nur 1% der Nahost-Kriegsausgaben (lt.
dieser Studie global 14,3 Billionen US-Dollar allein in 2014) in Bildung investieren würde, könnte man jeden jungen Menschen im Nahen Osten mit Abitur und Studium versorgen (und es würde noch viel übrig bleiben). Die würden imho westliche Einrichtungen auch annehmen, da das Zukunftsperspektive bedeutet.