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AW: Wie viel verdient so ein DTTL-Profi?
Ès wird aber bis in die zweite Liga rein ganz gerne legal "optimiert", so dass der Akteur nicht nach stkl.6 besteuern muss.
450 Euro Job × 12 = 5.400 legal
2.400 "Ehrenamt" steuerfrei
Natürlich kommt der Akteur 4 x Woche als Trainer und bekommt, natürlich fiktiv, 30 Cent/Kilometer
Macht bei 50 Wochen x 4 x 100 KM x 30 Cent auch noch viel aus. In Wirklichkeit taucht der Akteur natürlich nur zum Spiel auf.
Wenn er Verheiratet ist kann die Gattin ebenfalls nochmal mit 2.400 Steuerfrei abgerechnet werden.
Dazu dann das Material. Wenn einer 15 Tenergys im Jahr bekommt läuft der Einkauf natürlich unter "Vereinsbedarf".
Summen bis zu 10 000/Jahr bekommst du schon ordentlich "verpackt". Von Vorteil ist ein Rechtsanwälte und StB im Verein zu haben.
@Peter:
Auch hier gehen wir d'accord. Allerdings halte ich den Arbeitsaufwand eines Edekabetreibers, sofern er die Anfangsphase durch hat für deutlich angenehmer als z. B. eines Managing Directory im Großunternehmen Ein Bekannter macht das, ist fünf Tage von Zuhause weg, muss, aufgrund der Zeitverschiebung zur Muttergesellschaft in Korea schon um vier Uhr früh an dem Rechner, Sa und So vom Homepage Office aus und ist auch im Urlaub ständig erreichbar und macht da auch 2-3 Stunden pro Tag. Hat Stkl.3 13 Tsd. NETTO.
Ansonsten stimme ich dir fast zu. Allerdings kenne ich auch Fälle, meist von Bekannten aus der "Halbwelt", wo auch mal 30-40 Netto rausgehen.
Schöne Doppelgeschössige Mietwohnung in bevorzugter Lage als Penthouse. Möbel von Hülsta, Benz aufwärts, die neueste Elektronik, ein Turbo und einen Cayenne vor der Tür und Stammgast bei Phillip Plein. Täschchen von Michael Kohrs, jede Woche zum Edelfrisör und zur Kosmetik.
Sowas gibt es. Im Konkreten Fall 15 Jahre Domina, am Tag zwischen 1000 und 1500 gemacht und es ist NICHTS mehr da.
Andersrum kann sich jemand mit 3-4 Netto schon etwas aufbauen. Das Hauptproblem bei vielen sind doch die Verpflichtungen, die sie haben.
Wenn ich TT - PROFI bin, gleich mit Mitte 20 ne freistehende Hütte baue, am besten noch im teuren DD, mir dann zwei dicke Karren vor die Tür stelle und dir Gattin auch noch gerne shoppen geht, dann kommt man da nicht weit.
Lebt ein guter Profi aber halbwegs zukunftsorientiert, dann dürfte er sich am Ende der Karriere schon was gespart haben.
Und wer mal Nationalspieler war, der findet doch nen Job. Egal ob Mengel, Duda oder Walther. Die könnten ein Fernstudium machen, gestreckt über 10 Jahre und nach der Karriere fangen sie bei Schwalbe an und spielen nebenher für die zweite.
Das Modell funktioniert da ja schon bei einigen altgedienten Akteuren.
Es findet sich immer was. Alleine durch die Kontakte.
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