LETZTENDLICH ist
das System interessant, wo jeder Spieler gleichviel Spiele hat. D.h. alle Spiele durchspielen, im Zeitalter des TTR sind dann auch Spiele von Interesse, die nach dem eigentlichen Siegpunkt noch gespielt werden. Um die Dauer nicht so sehr in die Länge zu ziehen, geht das natürlich nur mit 4er Teams (Bundessystem). Es gibt Kreise in Bayern, wo bis 1.KL mit 4er Teams gespielt werden. Auf dem "Lande" haben ja viele Vereine Probleme mit 6er Teams. Schaut natürlich in Ballungszentren wie München natürlich anders aus. So hat mein Verein 10 Herrenteams wovon 1-8 mit 6er Teams spielen. Der Rest Schefflersystem. Im Jugendbereich spielt unser Kreis das Braunschweiger System, basierend auf 4er Teams, alle Spiele (10) werden gespielt. Vorteile: eine überschaubare Dauer (ca 2 h), gerade bei Spielen unter der Woche ein wesentlicher Faktor. Von den Vereinen gab es mehrheitlich positives Echo. Ist eine Mannschaft mal nicht vollzählig auch kein Problem, es gibt bei den Möglichkeiten dieses Systems keine kampflosen Spiele.
Jetzt kann man natürlich auch hier wieder ein Haar in der Suppe finden, aber wo findet man keines wenn man lange genug rumstochert.
Den Spitzenprofisport muss man, so wie einer der Vorredner schon bemerkte, separat sehen. Habe da schon oft meinen Senf darüber abgegeben. Dieser Teil des TT ist meiner Überzeugung nach nur auf europäischer Ebene überlebensfähig. Mit einer Europaliga die auch den Namen Liga verdient mit sog Blockspieltagen. Nicht die jetzige CL Form.
Wer jetzt wissen will wie mein Verein heißt?
www.spvgg-thalkirchen.de