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AW: SBE und Jugendschutz?
Ich bin gerade zufällig auf diesen Mist hier gestoßen. Es ist zwar alles schon ein paar Tage her, aber man möchte doch mal was dazu schreiben.
Ich bin Mutter eines erfolgreich spielenden Kindes. Weiss Gott nicht ehrgeizig. Die Kinder wissen schon gut selber was sie möchten. Als Elternteil finde ich es auch nicht bedenklich, wenn ein Kind bis 22h am Wochenende Sport treibt, wo das Kind offenbar Spaß dran hat. Ich würde es meinem Kind auch erlauben und es auch begleiten, damit die aufsichtspflicht nicht verletzt wird.
Wenn man so engstirnig die Kinder im Verein trainiert wie Joko, dann ist es verwunderlich, dass erst ein Kind weggegangen ist. Da kann er froh sein.
Und dieser quatsch mit der Pubertät.... klar haben die Kinder hier eine schwere Zeit. Meinem Kind hat der Sport in der Zeit oft geholfen um auch mit den Veränderungen klar zu kommen. Er hat gelernt fair mit Mannschaftskollegen um zu gehen und so mancher Frust ist dort auch wegtrainiert worden. Er steht auch mal bis zu 7 Stunden die Wiche an der Platte und das tut den Leistungen in der Schule nicht weh. Am Wochenende hatte er oft Langeweile. Jetzt genießt er die Zeit oft in der großen und netten TT Familie.
Ich kann mich dem Beitrag von joko nicht anschließen. Wenn dem Kind das Spielen Spaß mscbt und die Eltern keine Bedenken haben, dann auch gern eine SBE mit 12.
Aber in der Mannschaft von Joko gibt es diese Kinder scheinbar nicht, also warum diese Diskussion? Du kämst nie in die Verlegenheit ein talentiertes Kind eine SBE zu orgsnisieren. Dann überlasse es den Vereinen, die es mit den Eltern zusammen entscheiden.
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