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AW: Holzoptimierung "Europa Spin 2015/16 NEU" - Heißluftföhn-Optimierung
Zwei spiler spilen beide schneller mit weniger zeit zu reagieren.
Bei gleiche kontrolle fur beide spiler enstehen dann kurzere ballwechsel.
Ich habe es nicht gemacht aber das lässt zich objektiv beweisen oder entgegensprechen. Kontrolle ist aber subjektiv.
Was aber passieren konnte ist das die ballabsprungwinkel steigt was bei offensievere etwas dickere holzer ein vorteil sein kann.
spin und speed lassen sich dann einfacher kombinieren.
Das kann entstehen wenn diie verleimung durch die warme - zeitlich - etwas teigig viscos, thermo-plastisch aufweicht.
Leim ist dann etwas krupffähig.
Dabei trocknet das aussenfurnier etwas an und dann wäre es, dank auch die weichere leimschicht möglich das die holzseiten etwas zu ein ander bewegen weill es gleichzeitig kein pressdurck dabei gibt.
iDie holzflachen und sind immer etwa roh, faser nicht flach und auch das trennflach nicht ultiem flach.
Mit was bewegung von schrumpf dabei lost sich dann das aussenfurner etwas - ausserst subtiel - zum unterliegende sperrschicht und weniger auch die sperrschicht zum kern. Das volume von die leimfug ist nach abkuhlung prozentuell etwas zugenommen, sage mal funf prozent, und weil kein leim hinzugefugt ist gibt es dafur ein bisschen mehr microskopisch kleine "luft veruntreiging" zwischen die holz seiten im leimfug alsob es weniger pressdruck gab.
Damit spillt das blatt selbst etwas lebendiger, weicher weil unter die griffhällft und nabei an die griffhälfte weniger wame hinzugefugt werden muss wenn mann die steifigkeit zwischen blatt und griff behalten will.
Ein dickeres vollholz ist vom blatt in die treffzone meist schon ziemlich weich durch ein dickere weichholzkern und dann konnte mit wärme nur die flexzone nabei die griffhällfte behandelt werden durch die warme gezielt auf diese zone zu richten,
Bei ein dunnenres offensivess vollholz mit dunnere weichholzkern und hartere aussenchichten wie ein Huricana Hao, und einige Stiga hartholz holzer wurde ich das eher andersherum differentieren. Meist oder nur die treffzone halbwegs zum blatt warme geben.
Das oberste teil vom blatt warmet dann kaum mit auf und auch die seitliche randen wurde ich weniger aufwarmen weil sonst torsions stabili'täts verlust zu erwarten währe was bei dunnere holzer eher schon ein swachpunkt ist.
Holzer uber 6 mm kann ein bisschen gewinn an torsionsflexibilität das spilverhalten aber auch flexibeler machen und ein gleiches stabilitätsverlust kann dann auch ein positive auswirkung haben. Alles aber auch von spiler zu spiler und das eine oder andere belag noch subjektiv ob positiv oder eher negativ, Fur einige kann es dadurch ein wunder sein und fur andere fällt es nur katatrophal aus und alles dazwisschen. Generell aber positiv weil die steifigkeit und hartheit differentiert werden können.
Bei einige indutrieholzer it ein vergleichbare warme behandlung aber auch schon benutzt.
Jedenfalss habe ich das immer gedacht Das währe aber moglich nicht mit ein heisluft pistole was das auenfurnier kurz schrumpen und "an die leimschicht ziehen lässt".
Die zunahme von geschwindigkeit und drall ist unter andere bekannt auch von tennis. Weichere bespannung heisst dann auch mehr geschwindigkeit und mehr drall. Bei tt holzer holzer ersetzen die holzfaser vom ausenfurnier meist im längsrichtung vom holz die bespannung.
Fur anfänger ist die kontrolle dann weniger aber fur mich als mehr erfahrene tischtennisspiler wirkt das eher andersherum weil ich -relativ - fur ein tennisspiler gut mit drall umgehen kann dank naturlich tischtennis.
Mein topspin afngriffsschlage landen bei weichere bespannung nur ofter im spilfelldt auch wenn ich hartere balle spile. Jedenfalls ermöglicht das mir das spil und die gegner besser zu kontrollieren weil ich mit weichere bespannung mein tischtennis ubung und erfahrung einfach besser benutzen und ausbeuten kann.
Kontrolle ist relativ. Viel bessere tennisspiler kontten möglich die starkere spin anfälligkeit auch bei mir ausbeuten und nur lächerlich meine schläge beantworten mit noch mehr geschwindigkeit und drall.
Ob das so auswirkt kann ich nicht beweisen aber ohne begriff von was passiert und wie das bei jedes holz auswirkt ist es wahrscheinlich wie bei ein lotto.
Wenn dass blatt sich zuviel aufgeweicht hat oder auch nur wenn mann ein holz harter haben will kann mann das blatt mit bugeleisen aber auch -erneut- aufwarmen und dann mit ein holzklotz anreiben, Erst flach und letztes teil mit die holzrande fur hohere druck.
Etwa wie beim furnieren mit furnierhammer und warmleim.
Bei naturholzleime wie hautleim wurde ich das ganze aber lassen. Die dunnere laminate sind dann auch schon steifer ohne das die blatthärte viel härter ausfallt und die dickere weichere holzer sind harter duch hohere flachenspannung zwischen die holzschichten und etwas porösere leimchichten.
Nur bei die herstellung nach ein oder zwei tage wenn die leimschichten noch was feucht haben ist es möglich die blattpressung noch zu beeinflussen mit aber ein rsiiko das die verleimung nachlásst durch wasserdampf. Etwa funfzig grad leicht mit bugeleiser kann aber zureichend sei um noch einfluss auf die presdruck aus zu uben.
Bei völlig trockene naturleim holzer wurde ich es lassen. Die leim ist dann glasshart und hat meist zu wenig feucht um noch thermoplastisch zu reagierenu
Geändert von Martho (26.01.2017 um 17:38 Uhr)
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