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Auch ich bin absolut gegen eine Spaltung. Jeder ist in der Lage, sich auf kürzere Sätze einzustellen. Mit Sicherheit stecken die "Satzspätstarter" dahinter. Aber auf jede Änderung kann man sich einstellen. Als ich von der Einführung der neuen Zählweise gehört habe, dachte ich, wenn der Fall nicht eintritt, geht die Welt auch nicht unter. Aber wenn nur international bis 11 gespielt wird, national aber bis 21, ist das wieder eine große Umstellung für Spieler, die auf beiden Ebenen spielen.
Was die Anzahl der Satzgewinne angeht bin ich für drei Gewinnsätze. Ein 6er-Mannschaftsspiel würde dadurch nicht mehr so lange dauern. Auch bei drei Sätzen bis 11 würden die Spiele noch ausreichend lange dauern. Ein 3:0 würde halt nur 10-15 Minuten dauern. Die ETTU hat bereits beschlossen, in Mannschaftsspielen 3 Gewinnsätze zu spielen, bei Einzelspielen in Individualwettbewerben vier Gewinnsätze. Ich bin dafür, dass in Spielen um 2 Sätze bis 21 jetzt um 3 Sätze bis 11 und in Spielen um 3 Sätze bis 21 jetzt 4 Sätze bis 11 gespielt werden sollten. Bei WM und Kontinentalmeisterschaften sollte auch im Doppel und im Mixed von der ersten Runde an 4 Sätze bis 11 gespielt werden. 4 Sätze bis 11 in Mannschaftsspielen, wie es die ITTF festgelegt hat, finde ich für zu lange. Bei einem WM-Spiel würde ein enges Einzel dann ca. 45 Min. dauern, ein enges Spiel wäre dann erst nach 3,5 bis 4 Stunden zuende. Wie soll dann ein WM-Turnier reibungslos über die Bühne gehen?????????
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