Um beim Thema zu bleiben, habe ich für die Annahme, es könne zwischen Gläubigen und Nichtgläubigen unterschieden werden, einen eigenen thread aufgemacht:
http://forum.tt-news.de/showthread.php?t=249624
Der Einwand hinsichtlich bereits vorgebrachter Argumente pro Leben nach dem Tod ist der, dass gewisse Dinge einfach so geschehen, ohne weiteren Sinn, deshalb sind die Annahmen, dass der Mensch einer Vollendung bedarf und Liebe impliziert, dass der andere nicht nichtig werden soll, nur Wunschgedanken.
Ich nehme wahr, dass es in der Welt Sinn und Zweck gibt. Die Planeten sind so angeordnet, dass auf der Erde Leben möglich ist. Noch viele andere Voraussetzungen müssen hierfür erfüllt werden, dass Leben auf der Erde möglich ist. Alles muss haargenau zusammenpassen und das tut es. Ergo, Leben auf der Erde ist beabsichtigt.
Bestimmte Atome verbinden sich, andere stoßen sich ab. Das macht Sinn.
Im menschlichen Körper werden Hormone erzeugt, die bestimmte Vorgänge regulieren. das macht Sinn. Menschen sterben, damit zB Jüngere mehr Platz haben. Die Beispiele ließen sich endlos fortsetzen. Letztlich gibt es für alles einen Sinn. Es macht aber keinen Sinn, dass Menschen nach dem Tod unvollendet ins bedeutungslose Nichts verschwinden. Es macht auch keinen Sinn, wenn Menschen, die einander bedinungslos lieben, einfach so, für immer getrennt werden.