Zitat:
Zitat von Frank Schmidt
Ich hab selbst bei einigen unserer ehemaligen Profis den Bewerbungsprozess national und international aktiv unterstützt. Da zählen selbst Medaillen bei EM und WM soviel wie der Titel Hallenhalma-Weltmeister - geschweige denn "Bundesliga-Spieler".
Das einzige, was halbwegs positiv bewertet wurde, sind olympische Medaillen, alles andere ist wie wenn ich in meine Bewerbung "Mixed-Kreismeister 2016" schreibe.
Das hat vielleicht Einfluss in der Tischtennis-Berufswelt, im wahren Leben interessiert das aber niemand. Tischtennis wird von einer breiten Mehrheit nicht als ernsthafter Sport angesehen.
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Ich denke, es macht auch nochmal einen Unterschied, ob man dann ein Studium aufweisen kann oder nicht.

Selbst was du hier behauptest, kann unmöglich völlig richtig sein.
Ich habe zuletzt sogar noch einen Artikel darüber gelesen wie Nationalspieler in Bezug von Verteilung von Studienplätzen bevorzugt werden.