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AW: Leben nach dem Tod
Es gibt allerdings Argumente, die für ein Leben nach dem Tod sprechen. Einige wurden schon angeführt.
Es gibt Arguemte die dagegen sprechen, wie dass der Mensch nach seinem Tod als ganzes zerfällt und zu Staub wird. Würde etwas den Tod überdauern, vorgestellt als Energie, dann müsste jene messbar sein.
Doch es gibt vieles, das wir nicht wahrnehmen und so auch nicht messen können. Die Wissenchaft stößt auch an ihre Grenzen. Menschen nehmen die Dinge nur so wahr, wie sie ihnen erscheinen. Wir können üer das Ding an sich nichts sicher sagen. Wir können uns an die Wirklichkeit nur annähern.
Das Sein an sich hat geheimnishaften Charakter. Und Menschen machen transzendente Erfahrungen, zB in der Liebe. Einen Menschen lieben, heißt zu sagen, Du sollst niht sterben, so Gabriel Marcel.
Bei der Geburt eines Kindes, beim Tod eines Menschen.
Wenn sich der Mensch freut, wie kann das echte Freude sein, wenn er sich sicher ist, dass es nach dem Tod aus ist, dass alle der endgültigen Vernichtung des Todes, der se ins bedeutungslose Nichts reißt, unterworfen sind.
Echte Freude schließt unbewusst den Gedanken mitein, dass der physiche tod nicht das letzte Wort hat.
Die 75 jährie Frau darf auf ein Lebe nach dem Tod hoffen. Nach dem Tod ist ihre Seele nach christlicher Lehre in den Leib Christi eingstaltet und sie ist so erkennbar und ausdrucksfähig. Beim allgemeinen Weltgericht kommt es dann zu einer Wiederbegabung mit Leibern, die im Unterschied zu irdischen Leibern, die der Vergänglichekit und dem Wandel unterworfen sind, Leiber der Herrlichekeit sind. Man kann dies bei Paulus in 1Kor nachlesen.
Geändert von Kämpfer17 (01.03.2017 um 10:09 Uhr)
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