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Alt 12.04.2017, 12:56
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AW: Roßkopf für Spielzeit-Begrenzung im Tischtennis, Preuß für Netzerhöhung um 2-3 cm

wenn man die entwicklungen mal genau betrachtet, dann muss man feststellen, dass im tischtennis mehr regeln verändert worden sind in den letzten jahren, als in allen anderen sportarten.

und was hat es gebracht? nicht nur nichts, sondern auch noch rückschritte. das lässt sich an vielen sachen festmachen. aufschlagregel ist quatsch, da gibts einfach zu viel spielräume und diskussionsbedarf.

größere bälle, auch dadurch wurde das spiel nicht wirklich langsamer wenn die materialien sich immer weiterentwickeln. sätze bis 11 statt bis 21 ist auch reine makulatur.

time out ist ein taktisches mittel, aber auch das unterbricht den spielrrythmus zu oft, wie schon die kurzen sätze. aufschlagregel, die nach 2 punkten wechselt, hätte auch nicht zwingend sein müssen, so gibt es ein ununterbrochenes hin und her.

plastikbälle wurde mit dem umweltargument begründet, auch da kann man drüber streiten, auch daran würde unsere welt als letztes zu grunde gehen. jetzt darf man mit plastik und zelluloidbällenspielen, das bringt erst recht wieder unruhe rein und ist auch nicht wirklich fair, es sollte nur mit einem gespielt werden dürfen! einzig und allein das damalige verbot des frischklebens ist noch nachzuvollziehen...

sollten jetzt noch weitere änderungen wie spielzeit begrenzungen, oder höhere netzte würde man sport voll ganz kaputtreglemtieren. dazu kommen neuartige turniere wie die das t 2, falls das auch noch irgendwann überommen werden sollte, würde es voll ganz im chaos enden.

es könnte auch sein, dass die regelungen dann nur für die profis gelten und nicht mehr für die basis, damit würde man die basis total enteiern und wäre der endgültige genickschuss. nicht nur mehrheit bei der basis, auch die meisten profis scheinen die ständigen regeländerungen zu verteufeln, das lässt sich zb daran festmachen, dass in interviwes (zb dts) sehr oft das auch kritisiert wird...

wenn ich dann noch die nationalen änderungen sehe, wie die spiellklassenreformen, in der tttbl das 3 er spielssytem, baldige wiedereinführung des doppels, 12 er liga sollstärke in verbindung mit wirtschaftlichen und medialen einbußen, welches eigentlichen die einzigen dinge sind die keine einbußen verkraften, während man regeln durchaus auch konstant hätte durchlaufen lassen können und man hätte mehr gewonnen als verloren, dann erschießt man sich doch irgendwann mal noch selbst......

Geändert von Turboblock (12.04.2017 um 13:09 Uhr)
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