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Alt 12.04.2017, 14:39
Matousek Matousek ist offline
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Matousek ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)Matousek ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)Matousek ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)Matousek ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)Matousek ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)Matousek ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)
AW: Roßkopf für Spielzeit-Begrenzung im Tischtennis, Preuß für Netzerhöhung um 2-3 cm

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Zitat von Fastest115 Beitrag anzeigen
3. Der Laie am TV merkt die Regeländerungen nicht direkt. ABER: Der Spieler an der Basis merkt sie und wenn er sich darüber ärgert wird er das auch am Stammtisch, auf der Arbeit, im Freundes, Familien und Bekanntenkreis auch so weiter geben. Und so wird dann der potentielle Laie der zum TT am TV gelockt werden soll schon vorab negativ beeinflusst. Da man aber dem TT Spieler schlecht den Mund verbieten kann, muss man zusahen, dass er nichts negatives zu berichten hat.
Es wird immer wieder Änderungen geben, weil eben die Zeit nicht stehen bleibt. Die Geschmäcker verändern sich etc, u. es hat auch schon früher Veränderungen gegeben (Einführung der Zeitregel, Verringerung der Netzhöhe, war zumindest in diesm Thread zu lesen, max. Dicke von Belägen) weil man auch gewisse Fehlentwicklungen abschaffen wollte. Zugegeben diese Änderungen waren vor geraumer Urzeit. Wer weiß schon, wie da die Basis evtl rumort hat?
Das Problem ist halt der TT-Spieler selbst, weil er sich schwer tut damit, wenn er irgend etwas an seiner Spielweise ändern müsste. Erinnere mich noch gut daran, welche Diskussionen die Verkürzung der Sätze auf 11 herauf beschworen hat. Die große Mehrheit der TT-Spieler will vmtl gar nicht zurück auf 21 Pkt. Haben auch andere Sportarten für notwendig befunden an der Satzlänge etwas zu ändern. Bedenkenträger wird es immer geben. Im Groben hat keine Änderung die Sportart so umgekrempelt, dass sie nicht mehr erkennbar wäre. Warum macht man sich Gedanken über Änderungen? Weil man mehrheitlich das Gefühl hat, es läuft etwas aus dem Ruder. Klar weiß man es hinterher immer besser.
Man darf auch nie den Nachwuchs aus dem Auge verlieren. Auch dessen Verhaltungsweisen ändern sich. Will man die weiter bei der Stange halten, ist eine gewisse Modernität einer Sportart ein wichtiger Bestandteil.

Geändert von Matousek (12.04.2017 um 14:41 Uhr)
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