Die Wahrscheinlichkeit in Deutschland ermordet zu werden, unabhängig von den Gründen (Gier, Terror, ...), ist seit 2000 um 40% gesunken. Auch wenn ich grundsätzlich auch "lieber zu viel als zu wenig" habe, geben die reinen Zahlen doch absolut keinen Anreiz in Panik oder Aktionismus zu verfallen. Ich empfinde Deutschland als sehr, sehr sicheres und stabiles Land und kann ohne Sorgen auf die Straße und ins Stadion gehen.
Ein ähnliches Gespräch hatte ich heute morgen bereits, da hatte sich auch ein Gespräch der Richtung "Man traut sich ja gar nicht mehr rauszugehen"/"Deutschland ist so unsicher"/"Dieser Terror zerstört unser Leben" entwickelt. Das einzige was sich negativ entwickelt, ist die immer reißerische Berichterstattung durch die Medien, die das Unsicherheitsgefühl immer weiter bestärken.
Zitat:
Da soll man nicht an gleichgeschaltete Presse glauben.
Und wer sagt denn, dass DIESE Version nun die Wahrheit darstellt? Fake News durch die BANK.
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Was heißt "dran glauben"? Ich denke in diesem speziellen Fall nicht, dass es bewusste Fake News sind, sondern einfach nur viele Leute in den Redaktionen/BKA/Anwaltschaft saßen die keine Ahnung von Optionsscheinen hatten und die Infos unkritisch aufgenommen haben. Ich halte im allgemeinen unsere deutsche Presse für recht gut im internationalen Vergleich und sehe diese durchaus als wichtigen Bestandteil der demokratischen Gesellschaft. Hinterfragen sollte man natürlich immer, wie das Beispiel heute eindrücklich bewiesen hat, die 'beeinflussten und Politikgesteuerten Medien' generell zu verteufeln halte ich aber für den falschen Ansatz.