Einzelnen Beitrag anzeigen
  #27  
Alt 16.05.2017, 23:43
Martho Martho ist offline
registrierter Besucher
erfahrenes Forenmitglied
 
Registriert seit: 22.03.2006
Ort: Groningen
Beiträge: 273
Martho ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
AW: Materialfrage 6: Holzhärte

Darf sein aber praxis und theorie sind zwei dinge. Es war nur ein testoption welche ich fur dich bedenken konnte.
Frequenzmessungen bestreichen aber nur ein gewissen
accoustischen bereich. Fysik spurbar sind möglich auch niedrigere frequenzen welche möglich nicht registriert sind. Ich denke dann an die blatschwingung zum griff.

Wenn mann ein schlag ausfuhrt ohne ein ball zu treffen mit etwas schwerere beläge auf dem holz gibt es schon ein verformungsphase oder belastungsphase vom masaträgemoment und folgend ein rebound phase wenn man - normaler weise - ein ball trifft. Dafur muss ich meine schläge etwas träger, ruhiger einsetzen und ausfuhren bei flexibelere holzer und/oder schwerere beläge sonst geht das kontak zum ball und die kontrolle verloren. Ich muss meine schlage an dem holz und beläge dafur anpassen.
Das ist ein einmalige frequenz 1/T bei jeder schlag wobei T statt secunde immer die zeitseinheit ist, 1 lässt sich dabei lesen als 1 schlag.
T höher bedeutet flexibeleres holz und dann auch grossere blatt-schwingungs amplitude woran die schlaglänge angepasst werden muss.
Ein dunnes defensiv holz mit zwei schwerere beläge spilt zum beispil nur kontrolliert mit ruhigere schläge. Ein Steifer off + prugel braucht ein schnellere schlagausfuhrung weil T kurzer ist

Die meiste spiler suchen, wenn sie ein holz kaufen, ein bilanz zwischen steifigkeit und fexibillität aber auch ein gewisse elastizität.
T ist aber auch zweiteilig mit ein verformungsphase und ein reboundphase.
Wie diese sich verhalten besttimmt die elastizität. V/R= 1/1 wurde bedeuten (nur theoretisch möglich) das die gesamte blattschwingungsfrequenz 1/T fur hunderd prozent elastisch verlauft. Je weniger elastisch desto langer dauert die reboundphase im verhaltnis zum verformungsphase und T als gesamtzeit.
Auch wenn die elastizität behalten bleiben wurde nach zehntauzend statt nur ein schlag bei ein carbospinholz von dir ändert sich bestimmt die flevillität mit -korrespondierend - T. Damit ändert sich diese gegenstreitige bilanz zwischen flexilität und steifigkeit welche Tom Tom und andere tester jetzt gefällt aber nicht bestimmt auch bis zum nächstes jahr,
Jede konstrukteur und produzent hat nun einmal mit solche änderungen zu tun bei wiederhohlte belastung. Materialermudung spillt dabei ein rolle auch. .
Die grossere firmen können prototypen mit spezielle dauertests durchtesten und kennen genau die grenzen. Ich muss mich auf intuition und erfahrung verlassen wobei ich mir bewusst bin (das ist auch erfahrungssache als spiler) das ein holz vom ersten schlag zum schlag zehntausend nie gleich spilt.
Meist ist die änderung mit ein andere belagwahl bei das zweite oder dritte paar beläge aus zu gleichen. Ich bin fruher aber auch holzer entgegen gekommen, meist leichtere holzer unter 85 gramm, welche mich nach ein jahr zu lahm gespillt haben und was mit beläge auch nicht aus zu gleichen war.
Frage ist deshalb immer noch wie dauerhaft ein carbospinholz sein kann,
Das kann fur dich ein obsolete frage sein fur dein kunden (und potentielle kunden) ist das nicht obsolete.
TomTom kann uber ein jahr aber in diesem thread berichten ob das carbospin ihm immer noch gefällt.
Wir warten dann ab weil ich das auch nicht riechen kann.

Geändert von Martho (16.05.2017 um 23:47 Uhr)
Mit Zitat antworten