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Alt 17.05.2017, 18:07
Martho Martho ist offline
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AW: Materialfrage 6: Holzhärte

Nimm ein harte Stoß mit dem kopf gegen ein hartere oder weichere baum oder fussball. Mann kann das hart oder weich nennen fakt bleibt das es kopfschmerzen geben kann und wie viel abhängig ist von ua die baumharte aber nicht nur.
Wieviel kopfschmerzen es gibt ist auch vom stoßwert abhänging und- am stoss vorabgehend - die bewegunswert oder impuls.
Was gemeint ist mit hart und weich im technischen bereich und altägliche sprache ist deshalb nicht bestimmt gleich und das selbe mit gemeint,
Das kommt weil die harte messungen ziemlich statisch sind. Die bewegungswert oder impuls spielt dabei nicht oder kaum ein roll und auch elastizität und stossdämpfung nicht (es gibt auch kraftdämpfung und energiedämpfung (oder -verlust statt dampfung bei alle drei) .

Diese schmerzliche erfahrung von härte heist im fysikalischen sprache ubersetzt stoss mit ein stosswert und ist abhängig von mehrere variabelen wo mann als hobby holzbauer ein studie von machen kann aber nur intuitiv und dan spilerisch austestend weil es sonst viel zu komplex ist fur welche technische möglichkeiten die meisten haben und selbst die grossere fabrikanten haben.

Stoss(wert) ist das produkt von kraft mahl zeit mit gemeint. (S=FxT) .
Je starker dem stoss desto hoher diesem produkt FxT und oder andersherum auch, Die kraft F (technische härte) vom holz kann deshalb auch hoher sein bei niedrigeren stoß. Mann kann dan sagen "diese stoss ist weniger hart und gleich auch harter". Oder nicht von (stoss)härte aber von stosswert sprechen um wortlich unterschiedt machen zu können zwischen kraft und stosswert. Welche große mann dann härte nennt kann man selbst entscheiden aber härte ist kein fysikalischen große, nur ein technische messwert.
Ein stoß kan fysikalisch deshalb starker sein mit weniger kraft und weniger technische härte.

Belaggummi hat als nutz fur die ballbeschleunigung auch das die stosswert hoher auswirkt obwohl weniger hart..
Ein schwereres holz zu ein leichtholz verzögert gegen die
schwammdruck-kraft weniger. Das bedeutet das ein leichteres holz starker verzögert, Im bewegundsvergleich bezogen wirkt weniger verzogernd aus wie beschleunigend gegen was mehr verzogert wird. Das darf wenig sein aber fur die gesammtimpuls und stoss ist das relevant (auch) weil beide holzer relativ schwer sind im vergleich zum ball.
Das gleicht sich aus fur FT = MaT mit T die ballkontaktzeit. Schwammdruck habe ich hierbij wie ein verzogernde luftdruck bevorsichtigd. Ein schwereres holz ist dafur weniger empfindlich.
Die Bewegungswert oder impuls ist nun einmal (im fysischen bereich angenommen) das produkt von masse (wert) und schnelligkeits(wert) :
P=MxV. V , schnelligkeitswert ist kein bewegungswert, aber nur ein abstract-raumtlichewert fur positionsänderung zu zeit. Je mehr masse dabei bezogen ist desto starker deshalb die bewegungswert ausfällt und ohne masse gibt es gar kein bewegung.

Diese Frequenzmessungen bieten mein gedanken nach dann auch kein vergleich fur die "grundgeschwindogkeit" (ein praktische einschatzung von geschwingkeit und stossharte bei mittelwertig harte schlage) aber eher fur die "offensivität" abhängig von die impulswert beim testvergleich.
Je hoher die frequenz desto starkere kopfschmerzen hat dem ball.

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Geändert von Martho (17.05.2017 um 18:19 Uhr)
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