Der DFB hat mal wieder mit der Kohle herum geaast. Helene Fischer spielt nicht für ein Tütchen "Goldbären" und ein Abendessen mit Jogi. Anstatt teuren Pseudo-Glamour zu veranstalten, hätten sie das Geld lieber für ein Nachwuchsprojekt investiert. Kein Vorwurf an die Künstlerin. Helene nimmt als Musikprofi an Kohle mit, was sie kriegt. Problem ist nicht sie, sondern der unsensible DFB. Fans hätten mit AC/DC, Heino oder den Toten Hosen vom Band und ner leckeren echt Berliner Currywurst in der Hand genauso viel Spaß gehabt wie mit Helene und den Hupfdohlen. Helene kann ihre Einnahmen ja einem DFB-Fan- oder Jugendprojekt spenden. Dann haben sie die Fans vielleicht wieder lieb