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Alt 29.05.2017, 11:00
Chris Kratzenstein Chris Kratzenstein ist offline
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AW: Bundeseinheitliche Wettspielordnung

Zitat:
Zitat von Vektor Beitrag anzeigen
@Chris: Hui, diese Spezialität hatte ich bislang überlesen.

Es stellt sich mir dennoch die Frage nach dem Sinn. Zunächst dachte ich, es geht darum, sich einer RES zu entledigen, indem man einfach mal "hin und her" den Verein wechselt.

Aber:
Spieler X hat bei Verein A (wo er spielte) einen RES
Wechsel von A nach B -> RES fällt weg
Spieler X wird bei B nicht gemeldet
Wechsel von B nach A -> X ist Stammspieler

D.h. der "Wechseltrick" würde über zwei Wechseltermine (d.h. mit 1/2 Jahr Vorplanung) funktionieren.

Dahingegen fällt der RES nicht weg, wenn er bei B gemeldet wird nicht spielt und sich so den RES einfängt.


Was ist der Sinn dieser Regel?
Soviel ich weiß kam dies von einem Verband, bei dem es schon so gelaufen ist, dass Spieler gewechselt sind und dann als Stammspieler aufgestellt wurden. Die haben dafür angeblich die Hand aufgehalten und dies jede Halbsaison gemacht. Dies wollte man verhindern. Deshlab die Regelung, dass RES nur entfällt wenn man beim letzten Verein auch 2 Einsätze hatte.
Ich denke so eine lange Planungszeit wie Du sie hier nennst hatte niemand auf dem Schirm. Außerdem hat ja dann immer nur 1 Verein etwas davon.
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Arroganz ist der Anfang der Niederlagen. Selbstbewußtsein jedoch der Anfang des Sieges. Wo ist die Grenze???
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