Zitat:
Zitat von Matousek
Dem allgemeinem Mailstream nachgelaufen o. eine selbst getroffene Meinung?
Ich will ja nicht verhehlen, dass ich selbst ein Funktionär (KE, BE) bin.
Die Frage ist aus meiner Sicht aber schon mal erlaubt, ob all die Kritiker die schnell ihr Urteil über Funktionäre an der Hand haben, irgendwann sich mal selbst in den Dienst der TT Allgemeinheit gestellt haben. Selbst auf den unteren Ebenen ist Bedarf an geeigneten sowie "klugen" Menschen, um hier diesen TT-Betrieb am Laufen zu halten. Meinen Senf dazu geben, aber bei Wahlen darauf schielen, dass der Verrückte doch wieder weiter macht, ist dann schon etwas leichter.
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Im Grunde ist doch bei diesen Ehremämtern immer erst die Frage, ob man das zeitlich schaffen kann.
Je höher man kommt bleiben eigentlich nur zwei Varianten.
Öffentlicher Dienst, Rentner oder Selbstständigkeit mit Sekretärin.
Wenn ich mir die Frau Ahlert da anschaue, die, laut LinkedIn, mit Ende 50 aus gesundheitlichen Gründen frühpensioniert wurde und jetzt, anscheinend wieder genesen, schön versorgt durch die Pension als ehemalige Beamte im höheren Dienst, zig Pöstchen im Tischtennis bekleidet. Dafür scheint die Gesundheit wieder hergestellt, zum Arbeiten bis zur regulären Rente reicht es anscheinend nicht mehr.
Das ist z. B. nicht meine Welt.
Oder man ist professionell beim Verband um macht das "so mit".
Dazu muss man auch ein recht grosses Ego haben. Ich steigere es mal folgendermaßen: "Freund, Feind, Funktionärsfreund (eigentlich im Spruch Parteifreund)".