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Alt 15.06.2017, 12:39
mithardemb mithardemb ist offline
Schlautuer
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mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)
AW: Vereinbarkeit von Schule und Tischtennis im Profisport

Zurück zu dem eigentlichen Thema.

Torben Wosik sagte mal, das er keinen TT Weltmeister mit Abitur kennen würde und begründete damit seinen Abschied von der Schule nach der mittleren Reife. Das war bei den (mir gekannten) erfolgreichsten deutschen Spielern in Deutschland auch der Fall: Boll, Ovtcharov, Rosskopf (?). Bei den Damen hat Petrissa Solja nach der mittleren Riefe weitergemacht. Bei den Damen sind die Verdienstmöglichkeiten im TT aber auch ungleich schlechter.



Bundesligaprofis gibt es aber, die nebenbei die Schule bis zum Abitur betreiben. Ob es welche gibt, die ein Studium (Fernstudium) nebenher betreiben weiß ich nicht.

Ein früheres Ausscheiden aus der Schule (das wohl mit einer Sondergenehmigung auch in Deutschland möglich wäre) halte ich für bedenklich und sollte zumindest von offizieller Seite mit betreut werden.
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