Ich spiele schon zwei jahre nicht mehr, Baue aber ab und an noch holzer und fysika war davor schon ein selbststandige andere interesse. Nur mehr konzeptuell als mathematisch.
Mein eigene holzklangtest ist auch etwas einfacher,

Das holz habe ich fest bei die griff blatt ubergang. Dann klopfe ich dem griff an mit die andere hand mit das blatt an ein meiner ohre.
Das blatt gibt dann verstarckt ein hohere oder tiefere klang..
Analoog änderende tone sind zum beispil möglich mit ein vinyl schallplatte wenn mann diese mit finger hin und her bewegt, mal schnell mal langsam, analoog verschnellend und verzögerend.
(Clock)Zeitsfenster ablesend fur ein ganzes fragment und fur einzelne tone änderen sich dann alle gleich (relativ zum clock als fysikalischen ding auch womit die verhaltniss gleich bleiben aber die tone änderen sich doch gleitend, analoog an die beschleunigingen und verzögerungen korrespondierend an die rotatatioszeit,.
Weil die nadel konstant kontakt hat mit das vinyl gibt es nur kein freie nachklang wie bei reele instrumente obwohl die nachklang von instrumente auch auf das vinyl registriert ist
Das timbre von musikinstruente hat pro ton meherere herzwerte aber die ton klingt widerholend nach und - glaub ich - nicht die herzwerte innerhalb jeder ton auch.
Das ganze timbre mit eigene T widerholt sich und die fysikalische widerholungsfrequentz (pro sekunde) von etwas wie ein laminatschwingung bestimmt dan die ton hohe.
Zeit wartet aber nicht ein sekunde bis man rechnen kann aber lauft dauernd die sekunde auch schon durch, Die ton ist nicht im timbre weil es erst mindestens ein nachklang geben muss bevor mann von ein ton sprechen kann und jede nachklang schon ein timbre hat mit deshalb ein T Timbre 1/T wenn das timbre nur ein hertzt wert hatte als einfachst denkbar.
Meistens (oder immer) sind das mehrere aber nicht tausend.