|
AW: Vereinbarkeit von Schule und Tischtennis im Profisport
Finde jetzt nicht, dass Leute wie Duda, Walther und Franziska abgrundtief schlecht spielen.
Klar wird es für die Top10 wohl nie reichen - aber wie bereits mehrmals gesagt wurde, ist es natürlich auch eine Frage der statistischen Wahrscheinlichkeit, wo ein Supertalent in einer bestimmten Sportart geboren wird. Dass das System hierzulande reicht, um solche Talente dann in die Weltspitze zu begleiten, haben ja z.B. Boll, Ovtcharov und Solja gezeigt.
Ein Land wie Deutschland darf sich dann schon mal wieder mit der 2. Reihe zufrieden geben. Hier wird es oft so dargestellt, als würde Deutschland in der wirtschaftlichen und kulturellen Bedeutungslosigkeit versinken, und Millionen Jobs vernichtet, wenn D. im Tischtennis keinen aktuellen Top-10-Spieler aufbieten kann.
Das nächste Talent kommt bestimmt irgendwann. Denke dass so Dinge wie das TT-Zentrum in München, das Liebherr-Masters-College und andere gute Voraussetzungen bieten, dass ein fruchtbarer Boden für den Leistungssport geboten wird. Alles darüber hinaus hängt bei uns eben viel von der Familie (und nicht zuletzt dem Spieler selber) ab.
__________________
Du hoschd Rächd un I han mei Ruh
|