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AW: Vereinbarkeit von Schule und Tischtennis im Profisport
Die Frage auch, ob man ausgesorgt haben muss.
In Japan ist man bekannter als Tischtennisspieler als in Deutschland (nach meinem Empfinden) da gibt es dann auch andere Tätigkeiten die man teilweise machen kann. Als Beispiel Werbung, ich kenne Werbeclips (auch nicht Tischtennisbezogene) die von Japanischen Tischtennisspielern gemacht wurden.
In Deutschland muss ich sagen kenne ich nicht einen, wo ein deutscher Tischtennisspieler für irgendwas Werbung machte im Fernsehen. Hierzulande sind es eben Fussballspieler die solche Werbung bekommen.
Und ich glaube einfach auch nicht das Fussball den Tischtennissport in China verdrängen wird, dafür ist der viel zu beliebt. Man darf auch nicht den Fussballbeliebtheit von hier nehmen und ihn nach China übertragen, denn wieso sollte Fussball soviel besser sein als Tischtennis? Ich denke nicht das es den Tischtennissport so sehr schlechter machen wird in China.
Zum Thema Schule und Tischtennisvereinbarkeit.
Das kann man sowieso nicht verallgemeinern. Man kann ja nicht die deutsche Schulbildung nehmen und sagen das ist das non plus ultra und das müssen alle auf der Welt als Abschluss haben. In vielen Ländern ist es eben anders aufgebaut die Bildung und daher auch mit Tischtennis vielleicht besser kombinierbar, so das sie weit mehr trainieren können.
Alles eine Frage der Anschauung und davon was man angeblich alles lernen sollte in der Schule. Hierzulande wird auch vieles gelehrt in der Schule was eher kein Mensch wissen muss (Ausnahmen bestätigen die Regel ^^).
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