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Zitat von crycorner
Überlege Dir mal, wieviele Frauen heutzutage studieren und dann erstmal beruflich was reissen wollen. Dabei erarbeiten die sich den Eintritt in die Mittelschicht. Top- Verdiener werden die Wenigsten. Die Männerwelt sorgt schon dafür. Natürlich gibt es nach wie vor viele Frauen, die das klassische Familienbild bevorzugen und gerne zuhause bleiben. Die haben sich dann aber im Allgemeinen bewusst dafür entschieden und sind auch fit in der Haushaltsführung. Es gibt aber unglaublich viele Frauen, die, sobald sie ein Kind bekommen, arbeitsmäßig komplett abgehängt werden. Die wollen arbeiten, können das aber nur 4-5 Stunden am Tag. Allerdings findest Du keinen gescheiten Halbtagsjob. Wer Glück hat, darf seinen alten Job in Teilzeit weiter machen. Ist aber meistens nicht so. Nicht bei den besseren Jobs. So wirst Du schnell von der Projektingenieurin zur Vertriebsassistentin degradiert. Der Frust ist vorprogrammiert. Und wenn man dann ab Mittags noch sein Kind bei sich hat, ist es auch schwierig, die Hausarbeit nebenher zu regeln. Zumindest in den ersten Jahren. Die Frauen, die Karriere gemacht haben, haben sich zudem die Hausarbeit mit ihrem Partner geteilt und sind zusätzlich frustriert, weil sie den Scheiß neben der Kinderbetreuung jetzt alleine an der Backe haben. Viele Männer sagen ja dann auch: Wieso konntest Du nicht saugen? Du warst doch den halben Tag zuhause?
Das ist ganz normal und nichts Spektakuläres. Die Frauen sind bei der Partnerwahl das wählerischere Geschlecht. Evolutionsgeprägt suchen sie sich die Männer so aus, dass sie die bestmögliche soziale Sicherheit haben und dass der Partner möglichst gesund ist und einen gesunden Nachwuchs gewährleistet. Das macht erfolgreiche Männer, die optisch nicht so gesegnet sind, deutlich attraktiver. Auch mit Humor und Kreativität kann ein Mann mehr punkten, als mit seinem Aussehen. Weil Humor und Kreativität Intelligenz spiegeln. Und Intelligenz verspricht wiederum soziale Sicherheit. Männer hingegen entscheiden stärker nach der Optik. Natürlich wählen sie dann von den interessierten Frauen die schönsten aus. Schönheit verspricht ja auch wieder Gesundheit, evolutionstheoretisch also auch eine Entscheidung für die bestmögliche Fortpflanzung.
Glaube mir: Jede Mutter, die halbtags arbeiten will, hat zunächst mal komplett verloren. Wenn sie dann den finanziellen Hintergrund hat, als Schmuckdesignerin zu arbeiten oder aber das Aussehen, um zu modeln, dann machen die das natürlich. Genauso wie Frauen, die diese Chance nicht haben, dann zähneknirschend bei Dir Vormittags an der Kasse sitzen.
Das mag im Einzelfall sogar stimmen. Die Regel ist das nicht. Wie oben schon beschrieben. Leider sind aber viele Menschen so oberflächlich, genau sowas zu glauben, wenn eine hübsche Frau mit einem nicht so hübschen, dafür aber erfolgreichen Mann zusammen sind.
Die vielen Alleinerziehenden deuten vor Allem darauf hin, dass mit Kind die Beziehung auf eine harte Probe gestellt wird. Dabei ist es oft die Frau, deren Leben sich von Grund auf ändert. Sie bleibt meistens zuhause, unterhält sich nur noch über die Farbe der Kacke oder über ergonomische Schnullis, hat viel zu wenig Schlaf, wenige soziale Kontakte und einen Mann, der ggf. weiter seinen Hobby nachgehen will, weiter Karriere macht, von ihr vielleicht sogar verlangt, die Hausarbeit besser in den Griff zu bekommen. Wenn der Mann zuhause ist, kommt es auch weniger zu Zweisamkeit, weil sich alles ums Kind dreht. Die Männer in so einer Beziehung haben oftmals kein Verständnis dafür, dass sie nur noch die zweite Geige spielen. Die Frauen fühlen sich alleine gelassen. Und irgendwann kommt es zur Trennung. Ich glaube, die meisten Trennungen bei Partnern mit Kind passieren innerhalb der ersten 3 Jahre. Und zumeist ist es die Schuld der Männer, weil sie nicht empathisch oder kompromissbereit genug sind.
Wie oben schon beschrieben, ist das eine sehr einseitige Betrachtungsweise, die nicht sehr für Deine Empathie spricht.
Die hatten eine andere Erziehung. Und ob die nun besser oder schlechter ist, darf jeder gerne für sich entscheiden. Zumeist ist deren Hemmschwelle auch größer, sich zu trennen.
Auch das ist eine Erziehungsfrage. Die Frauen wollen halt weiterhin für den Mann attraktiv bleiben, weil sie es so gelernt haben. Der Mann ist der große Ernährer, die Frau hat zu funktionieren. Das sind dann auch meistens die Frauen, die zur Überbrückung bis zum ersten Kind einen Anlernberuf oder einen einfachen Ausbildungsberuf ergreifen und sich dann auf das klassische Rollenbild konzentrieren. Wenn der Mann das gut findet, ist das ja prima. Ein glückliches Paar mehr auf der Welt. Viele Männer wollen aber so eine Frau gar nicht mehr...
Eine Frau, die sich gehen lässt, signalisiert der Umwelt damit auch, dass sie den Eindruck hat, ihren Wert als Mensch verloren zu haben und ohnehin nicht mehr wichtig zu sein. Der Ehemann interessiert sich nicht mehr für sie, der Job ist scheisse, Frau ist nur noch dafür da, zu funktionieren. Deine osteuropäischen Frauen wissen, dass es darauf hinaus läuft, sind darauf vorbereitet und machen ihren Job. Eine selbstbewusste deutsche Frau, die mitten im Berufsleben stand, rutscht da rein und ist frustriert. Wenn Du also irgendwo attraktive, selbstbewusste Mütter siehst, dann sind das welche, die entweder weiterhin einen guten Job haben, oder welche, die einen guten Partner haben.
Ich habe gelernt, dass Du einen großen Erfahrungsschatz hast und ein sehr ausgeprägtes Weltbild. Allerdings fällt mir auch auf, dass Du oftmals falsche Schlüsse ziehst oder etwas sehr verkürzt wahrnimmst, bzw. wiedergibst. In diesem Fall glaube ich, ist das auch so. Zumindest kollidiert das alles sehr mit meinem Weltbild.
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Ich sagte ja, dass es auch anderre gibt.
Was ich aber im Bekanntenkreis beobachte ist, dass "klassische Ehen" oftmals viel besser laufen und auch halten.
Ist es unmodern, wenn eine Frau putzt und kocht?
Soll der Mann die Kinder austragen?
Sein wir dich mal ehrlich: Die meisten Frauen arbeiten mit, weil sie es müssen. Die von dir erwähnten, gut ausgebildeten, mal außen vor.
Die von Funk und Fernsehen propagierte Lebensweise, nämlich sein Kind komplett zur Erziehung ab einem Alter von 6 Wochen in die Obhut des Staates zu geben ist doch eine massive Manipulation der Realität.
Prominente Frauen brüsten sich oft mit ihrer Vereinbarkeit von Beruf und Karriere, aber ich gebe mal ein Beispiel aus der Wirklichkeit:
Eine Dame, Mitte 30, beschäftigt bei einer großen Handelskette. Kind mit 20, von der Teamleiterin über Marktleitung bis zur Verkaufsleiterin als alleinerziehende mit viel viel Unterstützung von Opa und Oma. Dann nochmaliger Aufstieg zur Regionalleiterin mit 7 Tage Woche und das Kind lebt seitdem beim Vater. An dem einen Besuchstag mault die Tochter auch rum, weil Mutter das Handy nicht aus der Hand lassen kann.
Selbstverwirklichung unter massivem Verlust familiärer Bindungen.
Und diverse Promis schaffen das nur mit Haushälterin und Nannys. Oder halt Opa und Oma.
Viele Karrierefrauen haben auch gar keine Kinder oder gebären erst mit 40 oder darüber.
Weil eben NICHT geht mit der Karriere.
Und was ist verkehrt am osteuropäischen Familienbild?
Die Frauen sind durchweg fleißig, arbeiten,, wenn nötig, auch mit,, aber die Familie ist das wichtigste. Ich finde das gut!
Was will ein intelligenter, erfolgreicher Mann mit einer Frau, die nichtmal die Grundzüge der Haushaltsführung beherrscht.
Die taugt doch nicht zur Ehefrau!
Beziehungen sind keine Einbahnstraße und jede Frau will ja gerne betüddelt werden. Hier mal ein paar Schuhe, dort schick essen gehen, einen Zweitwagen, das lieben alle Frauen.
Aber sie kann nicht einerseits erwarten, dass man ihr den Hof macht, andererseits aber zu dumm zum Kochen sein.
Solche Frauen wundern sich dann, warum der Mann sich dann nur noch auf den Sex konzentriert und sie, wenn sie älter wird, abseits wird.
Bei gescheiterten Ehen wird gerne der Mann zum Buhmann gemacht und rumgejammert.
Eine Frau, die weiss, wie man eine Beziehung pflegt wird aber auch nicht betrogen oder verlassen.
Ich möchte wettem, dass es bei vielen,, sogenannten, "Powerfrauen" innerlich ganz anders aussieht, wenn sie mit 50 kinderlos als Affäre vom Vorstand fungiert.
Aber das ist ja alles "modern".
Am besten dreimal geschieden, drei Kinder von drei Vätern und mit der neuen Affäre abends in den Swingerklub.
So sehr Ich aber eine gescheiterte Existenz und keine "moderne" Patchworkfamilie.