Tja, Matze hats wohl auf den Punkt gebracht.
Als Spieler muß man sich entscheiden, ob man einen der hochgezüchteten Extrembeläge spielt (und damit dann u.U. auch Haltbarkeitsrisiken eingeht) oder lieber nen Schritt zurück als einen nach vorne begreift und sich der Belaggeneration vorher widmet. Soo schlecht ist das ja nun auch alles nicht.
Also je nach persönlichem Empfinden die Frischklebebeläge der ersten Generation (Softvarianten der Mediumbeläge ala Sriver FX, Mendo Energy, Mark V GPS...) oder wenns härter sein soll tatsächlich klassische Mediumbeläge. Wem da die Härte fehlt, der greife zu Speedy Spin, Mendo MP, Mark V...
Mit diesem Vorgehen verschafft man sich größtmögliche Sicherheit, keine vorzeitigen Schäden zu riskieren und zwar unabhängig von der Holzwahl, Technikeigenheiten etc.
Wem das zu wenig ist, der muß mit den Problematiken leben, die die neueste Belaggeneration mit sich bringt.
Allerdings sollte man als Hersteller dann auch so verfahren wie Joola, die auf den aktuellen Mamboverpackungen einen Hinweis auf die Rißneigung bei Überdehnung gepappt haben.
Das ist dann die Analogie zum Beipackzettel beim Apotheker

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Wenn ich mir aktuell nen Magna kaufte, ginge ich davon aus, dass der meinen Topspin erträgt.
Gruß Tom