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Zitat von Noppenzar
Aufgrund deiner beruflichen Position solltest du das auch wissen :-).
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beruflich weiß ich das
immer.
Privat/persönlich sieht das manchmal etwas anders aus.
Aber auch da hab ich lichte Momente
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Ich habe mal hochkalkuliert, dass man unter Berücksichtigung der Inflation (deshalb viele "Sachwerte" ansparen) mit Entnahme zwischen einer und zwei Mio haben muss, um komfortabel zu leben bis zum Ende. Etwaige Pflege Zuhause muss man ja auch einkalkulieren.
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"ein bis zwei Mio" ist ja ne weite Spanne.
Das reicht aber dann auch allemal ("schon" bei
einer Mio), zumal man ja zusätzlich auch noch ne gesetzliche Rente bezieht.
Inflation ist so ne Sache.
Die ist ja momentan gefühlt nicht vorhanden, dafür gibt's natürlich auch gefühlt keine Zinsen
Zitat:
In Fakten heißt das (bei Thesaurierung der Dividenden).
Bei 30 Jahren "Luft" monatlich 2.000 zur Seite zu legen, wenn man zum Schluß ein ausreichendes Fenster für den Verkauf oder Teilverkauf während einer Hausse haben will.
Dazu noch ein paar vermietete Wohnungen, dann kommt man komfortabel klar.
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sollte man

Aber 25k/p.a. (über 30 Jahre!) zurücklegen
und noch "ein paar Wohnungen"?
Wohl dem, der das kann.
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Hier wäre ich durchaus kein Feind einer Bürgerversicherung, dann aber bitte mit entsprechendem Output.
Beitrag runter auf 7%, dafür alle Alles von Allem bei Kappen der Maximalrente auf zum Beispiel 5.000/Monat ohne Steuerpflicht.
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wie gesagt, von mir aus gerne, aber erst ab 2030

Und wenn Du sowas unterstützt, bist du entweder kein Egoist oder kein "richtiger Gutverdiener".
@Dirk
hilfreich kann bei drohender Altersarmut auch ne gutverdienende und zudem deutlich jüngere Partnerin sein.
Essen kommt dann auf Rädern