Zitat:
Zitat von Noppenzar
Das habe ich doch geschrieben, dass es in 20 Jahren breite Teile der sog. Facharbeiter und auch angestellten Akademiker treffen wird.
Schon jetzt hat jemand aus meinem Umfeld 500 Euro weniger Rente, als ihn vor 20 Jahre prognostiziert wurde.
Reicht aber noch inkl. Betriebsrente und privater Vorsorge.
Und hier befürchte ich einen sozialen Unfrieden.
In etwa 10 Jahren werden die "Babyboomer" flächendeckend in Rente sein. Erst in 20-30 Jahren entspannt sich das wieder, wenn die geburtenschwachen Jahrgänge in Rente gehen und die Generationen davor langsam verstirbt.
Rein gesellschaftlich muss hier etwas passieren.
Ich weiß auch nur sicher, dass Zuzug in die Sozialsysteme aus der EU oder Asylanten mangels Ausbildung hier allenfalls kontraproduktiv sind.
Einen großen Fehler hat man in der Politik schon gemacht, als man die Rückstellungsmöglichkeiten für Pensionen im Steuergesetz vor über 30 Jahren massiv beschnitten hatte.
Das war das Ende der opulenten Betriebsrenten.
Heute lassen sich Unternehmen feiern, wenn der AN später 100 Euro dazu bekommt, früher gab es z. B
beim RWE Betriebsrenten bis zu 2.000 Euro, wenn ein einfacher Angestellter 45 Jahre dort tätig war.
Das sind die heutigen Rentner, denen es gut geht.
In 20-30 Jahren sieht das aber anders aus.
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Das wird aber nicht besser, denn die Facharbeiter aus Syrien und Afghanistan entpuppen sich als Sozialhilfebezieher. Es trifft aber die richtigen. All die kinderlosen Merkelianer werden wohl in Zukunft Mülleimer durchwurschteln gehen.