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Zitat von Flo98
Nach Hannover, Würzburg, Ansbach und Berlin, nun Hamburg.
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Diese Art der Anschläge werden jetzt immer wahrscheinlicher.
Es ist nicht so einfach, Sprengstoff zu besorgen oder selber herzustellen, aber Autos, Kleinbusse oder LKWs kann man einfach besorgen und Messer sind in jedem Haushalt vorhanden. Der IS hat dazu aufgerufen, dass überall solche Anschläge verübt werden, damit sich die westliche Welt nirgendwo mehr sicher fühlen kann.
Erst vor 2 Monaten griffen 3 Islamisten mit einem Kleintransporter und Messern Fußgänger auf der London Bridge und einem Markt an.
Jetzt nachdem der IS im Irak und Syrien militärisch praktisch besiegt ist und im Irak die IS-Hochburg Mossul zurück erobert wurde und in Syrien die IS-Hochburg Raqqa kurz vor der vollständigen Rückeroberung steht, wird der IS in den Untergrund gehen und wir müssen verstärkt mit Terroranschlägen im täglichen Leben rechnen, egal ob im Urlaub wie bei den beiden kürzlich erstochenen deutschen Frauen in Hurghada oder in Fußgängerzonen, Läden und sonstigen öffentlichen Bereichen. Man ist leider nirgendwo mehr sicher.
Zitat:
Zitat von Flo98
Ein Islamist hat in Hamburg mit einem großen Messer einen Edeka gestürmt, "Allahu akbar" gebrüllt und wahllos um sich gestochen.
Mindestens 1 Toter und diverse Verletzte. Er ist dann aus dem Laden wieder rausgerannt, hat auch auf der Straße um sich gestochen.
Er wurde dann von Passanten verfolgt und dann überwältigt.
In Hamburg wurde Terroralarm ausgelöst, eine Anti-Terroreinheit hat die Straße gesichert und Hubschrauber kreisen.
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Auf tagesspiegel.de steht, dass es sich um einen 1991 in Saudi Arabien geborenen Palästinenzer handelt, der als Flüchtling nach Deutschland gekommen ist.
Wer weiß, wieviele tickenden Zeitbomben mit dem Flüchtlingsstrom in unser Land gekommen sind. Man ist leider nirgendwo mehr sicher und wahrscheinlich leben jetzt in allen deutschen Städten mit Flüchtlingsunterkünften die Feinde nebenan, denn es reicht schon wenn überall nur einer von hundert ein Schläfer ist.
Das war alles erst der Anfang. Denkt an meine Worte.
Danke für die Aufmerksamkeit. Die Gutmenschen dürfen sich jetzt wieder entrüstet melden.