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Alt 31.07.2017, 23:28
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Armendariz Armendariz ist offline
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AW: Tischtennis auf Zeit (T2-System) - Umsetzung in Amateurklassen

Zitat:
Zitat von 05er Beitrag anzeigen
Da beim Schweizer System nicht jeder gegen jeden Spieler wäre das unfair. Es würde nicht unbedingt der stärkste Spieler gewinnen sondern der mit den leichteren Gegnern.
Naja, beim Schweizer System spielt man ja in jeder Runde gegen Gegner, die eine ähnliche Anzahl an Spielen gewonnen haben. Feinwertung ist dann üblicherweise die Buchholz-Zahl (Summe der Punkte aller Gegner), was ganz gute Schlüsse zulässt. Außerdem ist so in jeder Runde die Möglichkeit gegeben, sich ordentlich von unten nach oben zu arbeiten.

Zudem ist die erste Runde setzungslistenbasiert - also ist der TTR-Unterschied im Idealfall dort sehr ähnlich. Üblicherweise spielt dann in der 2. Runde die obere Hälfte der Setzliste gegeneinander, und die untere auch.
Nur bei Sieg-Niederlage hätte man dann also

1/4 mit 2 Punkten
1/2 mit 1 Punkt (davon ~50% obere Setzhälfte, 50% untere)
1/4 mit 0 Punkten

Ab hier sollte man fast überall etwa ähnlich starke Paarungen haben. Ausnahme: Zu wenig Teilnehmer.
Kurz: Wie stark die Gegner sind, entscheidet meistens die tagesaktuelle Form. Ob es Sinn macht, zuerst ein Spiel absichtlich zu verlieren, um dann von unten aufzuräumen? Eher nicht, da dadurch die Feinwertung in den Keller rutscht, und man dann evtl. nicht mehr ganz an der Spitze angreifen kann.
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