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AW: Zukunft der Automobil Industrie - Neuordnung auf dem Weltmarkt durch Elektromobil
Ich habe mal gesehen, was so ein Wärmeradiator in einer Wohnung an Strom wegzieht oder was eine Raumklimaanlage verbraucht.
Wenn ich mir jetzt überlege, dass entweder Heizung oder Klimaanlage mehr oder minder das ganze Jahr laufen (wann ist es mal genau 20 Grad), selbst als wissenschaftlicher Laie erkenne ich da doch, dass das alles andere als effizient ist.
Bis jetzt sind ja E-Autos auch eher bewusst als Kleinwagen oder Sportwagen konzipiert.
Wie sieht es bei einem SUV oder Kombi aus?
Oder bei LKW'S?
Da baut man dann in einen Q7 oder X6 eine Riesenbatterie ein, oder wie stellt man sich das vor?
Ich bleibe dabei:
So ein Ding macht vielleicht als Zweitwagen für die Ehefrau zur Beruhigung des Ökogewissens irgendwo Sinn, aber für Vielfahrer oder jemand, der schonmal weitere Strecken fährt (das sind fast alle höherklassig agierenden TT-Spieler) ist das nix.
Ich würde unsere Umwelt auch nicht schlechter darstellen, als sie ist. Dir Meßcontainer sind durchweg an den möglichst ungünstigsten Stationen aufgebaut.
In Hagen steht so ein Ding am Hauptbahnhof, direkt an der roten Ampel, wo im 2 Minutentakt Busse bei Rot voll draufblasen.
Bei uns stand so ein Ding bergauf direkt an der roten Ampel. Dazu grundsätzlich in verbauten Häuserschluchten.
Repräsentativ ist etwas anderes.
Hier wird auch viel Bohei gemacht.
Ich höre immer wieder aus Erzählungen, dass man vor 40-50 Jahren nach einem Spaziergang durch Dortmund den Hemden schwarz vor Ruß hatte. Die Emscher war eine Kloake. Wäsche konnte man nicht draußen trocknen.
Diese Zeiten sind ja Gott sei Dank vorbei.
Da reden wir doch im Grunde genommen über Kleinkram.
Geändert von Noppenzar (01.08.2017 um 15:32 Uhr)
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