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AW: Zukunft der Automobil Industrie - Neuordnung auf dem Weltmarkt durch Elektromobil
Bei uns ist es in der Gegend im Bereich des ÖPNV seit der Öffnung der Grenze für das "reisende Volk" (der Begriff Rumäne oder Bulgare wäre hier eine Beleidigung für die eigentlich Staatsangehörigen) und die Asylschwemme aus Nahost für Frauen fast unzumutbar geworden am Abend oder nachts mit Bus und Bahn zu fahren. Selbst alleine durch die Stadt laufen ist vielen Mädels unangenehm.
Leider sind die Umgebungen der Bahnhöfe ein Hauptaufenthaltsort dieser Klientel.
In Köln ist es die Domplatte, in Düsseldorf das Maghrebviertel, in Dortmund die Nordstadt, die sich direkt anschließt.
Bei uns in Iserlohn gab es diesbezüglich in dem letzten Wochen etliche Leserbriefe, weil laut Stadtverwaltung "da ja nichts ist".
Klar, kein Mensch mit klarem Gedanken läuft da freiwillig lang... Es gab auch Überfälle und Grapschreien, die man zwar im Presseportal Polizei nachlesen kann, über die die "Heimatzeitung", wie sie sich selbst bezeichnet (gehört zur WAZ) geflissentlich ausschweigt.
Muss man wohl auch, nachdem man den Bereich für ein paar Millionen optisch aufgehübscht hat.
Wäre auch ein toller Spielplatz, wenn man sich die Spritzen wegdenkt.
Ich finde es in den Städten im Übrigen zum Teil auch schlimm.
Aber woran liegt das?!
Einfach am Investitionsstau und ideologischen Blockaden der Grünen.
In unserer Stadt hat man in den 70ern die Autobahn gebaut und alle Ausfallstraßen 4spurig angelegt.
Keine Probleme!
Fakt ist auch, dass "Normalverdiener" mittlerweile z. B. in Düsseldorf, je nach Lage, zentral 25-40 Euro je qm zahlen dürfen. 20km außerhalb können sie dafür freistehend bauen.
Jahrelang haben es die Wohnungsbaugesellschaften vermieden stadtnah zu investieren und Wohnraum für die Mittelschicht vorzuhalten. Ghettos bildeten sich am unteren Rand, wo es ganz billig ist, aber kein normaler Mensch freiwillig hinzieht.
Und dann wundert man sich über die Pendler.
Geändert von Noppenzar (04.08.2017 um 15:51 Uhr)
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