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Zitat von mithardemb
Das nicht vorhandene "Problem" hat Berlin ja sehr eindrucksvoll bewiesen, als es darum ging die Flüchtlinge unterzubringen, ...
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Finde es nicht zielführend, die Flüchtlingsproblematik mit dem allgemeinen Trend zur Verstädterung zu vermengen.
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Dann nimm doch mal München als Beispiel und erklär mir wo die Pendler eigentlich unterkommen sollten und wie sie die Mieten bezahlen sollten.
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Wer in einem Wirtschaftszentrum arbeitet, muss halt schauen, in wie fern sich das ganze rechnet. Ggf. würde dann München eben weniger attraktiv für Investoren wenn die Lebenshaltungskosten dort steigen und der Wohnraum fehlt. Das durch die Brust ins Auge, also über Fahrkostensubventionen steuern zu wollen ist doch in jedem Fall Käse und erzeugt nur Verkehrskollaps.
Jedenfalls könnten viele der Pendler auf Elektroautos umsteigen, eine typische E-Auto Reichweite von etwa 150km sollte ja für die meisten reichen.
Besser wäre aber vermehrter Umstieg auf PLEVs/E-Bikes und ÖPNV.
Wobei der stärkste Einfluss wohl eben Dynamic Ride Sharing zukommen würde - da hat die Politik völlig versagt.